Prof. Dr. Reinhold Hohl, Regierungsrätin Hochueli 28.09.2011

 

Sehr verehrte Frau Regierungsrätin,

 

der Papst der Kunstgeschichte, Prof. Dr. Reinhold Hohl, bittet Sie

um dringende Hilfe. Ich bitte Sie um ein kurzfristiges Gespräch bei

Ihnen zusammen mit Herrn Prof. Dr. Dieter Koepplin.

In der Anlage-Nr. 1 und 2 finden Sie die Vollmacht mit der mich Herr

Prof. Hohl ausgestattet hat, gelesen, unterzeichnet am Montag 19.

September 2011 um 08.30 Uhr in Gegenwart von Notar Dr. Studer,

im Pflegeheim Rheinfelden (Gesundheitszentrum Fricktal).

Dies verursacht durch einen Vertrauensverlust des Vaters gegenüber

den Kindern.

Somit haben die Kinder keine Vollmacht erhalten, auch keine

Vollmacht zu einem früheren Zeitpunkt erhalten.

Herr Prof. Hohl erlitt einen Schlaganfall am 14. Juni 2011,

verursacht worden indem Salome Hohl eine Vollmacht über sein Kapital

unbeschränkt verfügen zu können verlangte. Salome Hohl hatte

eigenmächtig bei der UBS in Basel einen Termin vereinbart und Herrn

Dolyagin, enger Vertrauter von Herrn Prof. Hohl, befohlen den Vater

zu diesem Termin bei der UBS, in Basel, hinzufahren.

Bereits nach dem Tod von Marietta Hohl am 23. August 2005 versuchten

die Kinder an das Vermögen des Vaters, Prof. Reinhold Hohl zu

gelangen. Erst nach 1 Jahr hin und her wurde einen Tag vor dem

Todestag von Marietta Hohl ein Erbteilungsvertrag am 22. August 2006

von Salome Hohl, Remigius Hohl und Herrn Prof. Dr. Reinhold Hohl

unterzeichnet.

Wie Sie in der Anlage 3 und 4 ersehen, hatte Herr Prof. Hohl kein

leichtes Leben mit seinen Kindern.

Selbst kam ich bereits am Dienstag 13. September 2011 nach

Rheinfelden zu Herrn Prof. Hohl, der auch von mir in den Folge-Tagen

besucht worden war. Leider musste ich zu meinem Erschrecken

feststellen, dass die medizinische Versorgung nicht in dem Umfang

stattfindet wie sie sein müsste und Herr Prof. Hohl erwartet hat.

Herrn Prof. Hohl wurde am Freitag 16. September 2011 durch den Arzt

Scheerle mitgeteilt das die Nachuntersuchung der neurologischen

Operation im Universitätsspital Basel medizinisch nicht erforderlich

ist, der 2 Wochen zuvor eigenmächtig durch Herrn Scheerle storniert

wurde.

So kam die erste Konfrontation zu Stande indem ich in einem Gespräch

mit Herrn Scheerle, Herrn Richard Studer, verantwortlich für

Qualität, Hygiene und Sicherheit, sowie Frau Studer aus der

Verwaltung, unterrichtete das ich besagten Termin im

Universitätsspital am Montag 19.09 Vormittag 11.30 Uhr auf Wunsch

von Herrn Prof. Hohl, verlegt hatte, da zuvor ein Termin um 08.30

Uhr mit Rechtsanwalt und Notar Herrn Dr. Benno Studer auf dem

Programm stehe und dieser Termin nicht geändert werden kann. Herr

Scheerle intervenierte, dass er und nicht Herr Prof. Hohl, oder ich,

dies bestimme mit der wiederholten Begründung es sei medizinisch

nicht erforderlich auftischte. Meine Erwiderung war normal, dass

dieser Termin bei Herrn Prof. Engelter, Universitätsspital Basel,

eingehalten wird.

Persönlich finde ich es gut, dass Herr Geiter, Amtsvormundschaft

Rheinfelden, (Herr Prof. Hohl befindet sich unter falschen

Voraussetzungen in Beiratschaft) die finanziellen Interessen und

auch für von Herrn Prof. Hohl in seinem Sinne die im Augenblick

lebensnotwenigen medizinischen Versorgen unterstützen sollte.

Der seinerzeit operierende Neurologe, Herr Prof. Dr. Engelter hatte

für Herrn Prof. Hohl die Klinik in Bad Schinznach und in Bad

Zurzach, wo die notwendigen neurologischen Therapien vorhanden sind,

die unverzüglich durchgeführt werden müssen, empfohlen.

Die Klinik in Bad Schinznach war leider belegt. Nach einem Gespräch

mit Herrn Dr. Jenni, Chefarzt der RehaClinc in Bad Zurzach wurde ein

Termin für Donnerstag 29. September 2011 am Nachmittag

15.00 Uhr ankommend, vereinbart mit einem Einzelzimmer in der

Privatstation von Herrn Dr. Jenni. Dieser Termin steht verbindlich

fest. Es wird mir verweigert dies Herrn Prof. Hohl zu übermitteln!

Medizinisch und hygenisch vom Arzt Scheerle, (medizinisch vertretbar?

) verordnet wie folgt.

Mit Hintergrund meiner Anmerkungen, die ich bezüglich Versorgung und

Hygiene bei einem Patienten, der in ein Isolierzimmer verfrachtet

worden war, Herr Prof. Hohl, wurde mir am vergangenen Donnerstag

22.09.11 um 17.00 Uhr im Beisein von Frau Hirt, Pfegeleiterin im

Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden, Herrn Scheerle und 2

weiteren Damen aus der Pflegeverwaltung ein Hausverbot wegen

Beschwerde der Kinder und Anmerkungen des Personals mündlich

erteilt.

Frau Hirt forderte mich auf dieses Hausverbot zu unterzeichnen. Ich

bat um eine Kopie des Schreibens damit ich die Möglichkeit habe dies

mit einem Juristen besprechen zu können. Dies wurde mir verweigert.

Worauf Arzt Scheerle mich informierte, dass wenn ich trotzdem das

Haus betrete die Polizei gerufen wird und ich abgeführt werde! Diese

Bedrohung ist vollständig nicht im Sinne von Herrn Prof. Hohl. Eine

Erklärung zu meinem Verhalten und Anmerkung dies sei fototechnisch

dokumentiert, wurde von Frau Hirt (Pflegeleiterin des

Gesundheitszentrums Fricktal in Rheinfelden)

wirsch abgelehnt mit dem Kommentar: „Diese Bilder können Sie überall

gemacht haben“.

Das Personal das am Montagabend gegen 19.00 Uhr zugegen war, als ich

Herrn Prof Hohl besuchte, war die verantwortlich amtierende

Pflegerin Stephanie Kurt und im Gegensatz zu ihr eine sehr höfliche

Anna Horvatinvic, zwecks Pflege bei Herrn Prof. Hohl. Meine

Anmerkung „die Handschuhe zu wechseln, nachdem die Fäkalien hinten

bearbeiten worden waren und anschließend die Arbeit bei den

Genitalien und Nahrungssonde, ohne die Handschuhe zu wechseln,

anfasste, erhielt ich zum Kommentar „ich bin examinierte

Krankenpflegerin und ich mache es so wie ich es immer gemacht habe“,

ohne dabei Bereitschaft zu zeigen offensichtliche Fehler zu

korrigieren.

Diese „Dame“ fragte mich nach einer Vollmacht, die ich vorweisen

konnte. Das Original wollte ich nicht aus den Händen geben sondern

eine Kopie an die diensthabende Krankenschwester. So kam dann der

diensthabende Arzt, Herr Scheerle und fertigte in meinem Beisein

eine Kopie der Vollmacht an.

Nachdem Herr Scheerle die Kopie in der Hand hatte erhielt ich die

Drohung von Herrn Scheerle

„Jetzt haben Sie sich selbst eine Kugel ins Bett geschossen“

Statt seinen Patienten Herrn Prof. Hohl zu schützen hatte Herr

Scheerle mir eine Drohung ausgesprochen und das unkorrekte Verhalten

der Pflegerin Stephanie Kurt, durch seine Bedrohung an mich,

verteidigt.

Ein Hausverbot ist in diesem Fall eine Vertuschung krimineller

Handlungen, Einsperrung ohne Gerichtsurteil und eine schwerwiegende

Verletzung der „Absolut Höchstpersönlichen Rechte“ Herrn Prof. Hohls

gemäß des Vormundschaftsgesetzes Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB, das in

diesem Sinne eine Psychische Misshandlung und Freiheitsberaubung

ist.

In den Anlagen finden Sie eine für sich selbstsprechende

Bilddokumentation:

Anlage 5 zeigt das Bild eines Deckels für den Mund-Pflege-Spray

aufgenommen 19.09.11 um 09.08 Uhr

Anlage 6 zeigt Bild mit Deckel und Flasche am Krankenbett von Herrn

Prof. Hohl, 19.09.11 um 09.08 Uhr

Anlage 7 Zeigt Bild Flasche und Deckel des Mundsprays aufgenommen

19.09.11 um 09.09 Uhr

Anlage 8 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde aufgenommen 19.09.11

um 09.10 Uhr

Anlage 9 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde aufgenommen 19.09.11

um 09.10 Uhr

Anlage 10 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde, innen, aufgenommen

19.09.11 um 09.11 Uhr

Anlage 11 zeigt die Salben und Blumenvasen mit Ausblick aus dem

Zimmer, 19.09.11 um 09.28 Uhr

Anlage 12 zeigt Herrn Prof. Hohl mit leerer Sondenkost-Flasche

aufgenommen 19.09.11 um 09.40 Uhr

Anlage 13 zeigt leere Sondenkost-Flasche aufgenommen 19.09.11 um

09.40 Uhr

Anlage 14 zeigt leeren Dosierungsbehälter mit Schlauch der Sonden-

Kost zwischen Flasche und

elektronische

Dosierungspumpe…………………………..aufgenommen 20.09.11

um 09.41 Uhr

Anlage 15 Verschluss zur Sonde, befindet sich auf der Bauchdecke von

Prof. Hohl. Dieser

Verschluss wird gebraucht um nach der Eingabe der Sondennahrung die

Sonde auf der Bauchdecke zu

verschließen……………………………………………..aufg

enommen 20.09.11 um 19.17 Uhr

Anlage 16 Verschluss in der Montage ist dieser Verschluss als Deckel

zu sehen

……………………………………………………………

………aufgenommen 20.09.11 um 19.18 Uhr

Anlage 17 zeigt die rechte Hand von Herrn Prof. Hohl verschmutzt mit

Fäkalien. Ich habe die diplomierte Krankenpflegerin aufmerksam

gemacht die Handschuhe zu wechseln, zwischen der Arbeit

vom Popo säubern zu den Genitalien und dann gingen dieselben

Handschuhe zur Sonde,

die Hände nicht gewaschen und gesäubert.

Das Nagelbett ist wegen Unhygenie leicht entzündet!!!!! Oder ist das

wegen zu großer

Reinlichkeit verursacht??

aufgenommen am 20.09.11 um 19.18 Uhr

Anlage 18 Rechter Zeigefinger von Herrn Prof. Hohl in Nahaufnahme

aufgenommen verschmutzt mit Fäkalien

Aufnahme am 20.09.11 um 19.18 Uhr

Anlage 19 Oberfläche des Dosiercomputers unterhalb der Sonden-Kost

Aufnahme 20.09.11 um 19.18 Uhr

Anlage 20 Am folgenden Morgen sehen die Finger aus gemäß Bild

unvermindert verschmutzt mit Fäkalien

aufgenommen 21.09.11 um 11.53 Uhr

Anlage 21 Rechter Ringfinger verschmutzt mit

Fäkalien……………………aufgenommen 21.09.11 um 11.53 Uhr

Anlage 22 Rechter Zeige- und rechter Mittelfinger von Herrn Prof

Hohl aufgenommen. 21.09.11 um 11.54 Uhr

Anlage 23 Rechtes Ohr, Prof.

Hohl……………………………………………..aufgenommen

21.09.11 um 11.54 Uhr

Anlage 24 Herr Prof. Hohl bei einer Vergrößerung des Bildes ist der

Inhalt des Ohres aus Anlage 24

sichtbar…………………………………………………….

……………..aufgenommen 21.09.11 um 11.54 Uhr

Anlage 25 Nachttisch von Prof Hohl bedeckt mit einer weißen

schimmelartigen Substanz undschmutzigem

Kamm. …………………………………………………aufgen

ommen 21.0911 um 12.02 Uhr

Anlage 26 Inhalationsmaske im Bild oben links gebrochen und seit

Ankunft im Pflegeheim am 18.08.2011, nicht ausgetauscht.

……………………………………………………………

………………….aufgenommen 21.09.11 um 18.10 Uhr

Anlage 27 Inhalationsmaske nach einem Monat

Gebrauch………………..aufgenommen 21.09.11 um 18.10 Uhr

Diese Anmerkungen meinerseits, gemeinsam Herrn Prof. Hohl zu helfen,

in Zusammenarbeit mit dem Krankenhausteam bin ich vor eine

Betongwand gelaufen.

Besuch am 26.09.2011 um 15.25 Uhr wurden folgende Beobachtungen

durch Herrn Prof. Dr. Dieter Koepplin bei Herrn Prof. Dr. Hohl

wahrgenommen:

Herr Prof. Hohl wurde in der Reha Klinik Rheinfelden mit einem ESBLVirus

infiziert.

Infolgedessen steht an der Türe das sich Besuch wegen Infektion beim

Personal melden müsse und sich dementsprechend einzukleiden habe.

Die Türe stand sperrangelweit auf in der Zeit von 15.25 Uhr bis

15.45 Uhr, das Fenster geöffnet und sein Freund Prof. Hohl saß im

Rollstuhl am offenen Fenster im Durchzug!

Dies ist ein großes Risiko für Lungenentzündung und Erkältung. Herr

Prof. Hohl hat bereits 2 Lungenentzündungen überstanden. (Zur 2.

Lungenentzündung kommt der Verlauf weiter unten in dieser e-Mail.)

Herr Prof. Koepplin wartete bis sich eine Schwester zeigte.

Auf Fragen von Herrn Prof Koepplin ob es nicht widersprüchlich sei

einen infizierten Patienten, der ausschließlich mit

Infektionsvermummung Herrn Prof. Hohl besuchen darf, die Türe

offenstehen darf, und selbiger im Durchzug sitzen zu lassen,

wurde von der Schwester heruntergespielt, das die offene Türe für

den Nahbezug des Patienten zum Personal sei! Die Krankenschwester

war in einem grünen Infektionsumhang gekleidet, lief mit selbigem in

das Zimmer hinein und wieder hinaus mit gleichem Gewand und alles

ohne einen Mundschutz zu tragen. Herr Prof. Koepplin ist überzeugt,

dass Herr Prof. Hohl sich in einem gefährlichen Pflegeumstand

befindet im Gegensatz zu den medizinischen gesundheitsförderlichen

Maßnahmen, wo ihm im geschwächten Zustand weitere Infektionen

zugetragen werden.

In diesem Zusammenhang kann ich die Aussagen von Herrn Prof.

Koepplin bestätigen, das Arzt Scheerle nicht einmal in einer

Infektionskleidung mit Handschuhen und Mundschutz

gekleidet war, während seiner Besuche im Zimmer von Herrn Prof.

Hohl, sondern ausschließlich in seiner „Freizeitkleidung“.!

Bei so einer Handhabung ist es sehr leicht möglich Herrn Prof. Hohl

versehentlich zu Tode zu pflegen!

Hierzu ist es wiederum sehr merkwürdig, dass Herr Prof. Hohl auf

Initiative von sehr Tochter Salome Hohl-Keller nach seinem

Schlaganfall unter Beiratschaft gesetzt wurde, zumal die

Angaben der Begründung nicht korrekt sind!

WIDRSPRÜCHLICH ist dem ein Besuch eines guten Freund am Mittwoch 17.

August 19.00 Uhr von

Neurologie Dr. , Neurochirurgie Dr. Alvarado, bei Herrn Prof Hohl in

der Reha Klinik Rheinfelden.

Während des Gespräches stellte Herr Dr. Dr. Alvarado fest das Herr

Prof. Hohl

vollständig klar im Kopf und vollständig geschäftsfähig ist!

Herr Dr. Dr. Alvarado wies daraufhin das folgende Therapien absolut

notwendig sind für eine Rehabilitation

1. Logotherapie

2. Physiotherapie

3. Ergotherapie

Am Donnerstag 18. August 2011 wurden diese lebensnotwenigen

Therapien abgebrochen

und unverantwortlicher Weise wurde Herr Prof. Hohl auf Bitten seiner

Tochter Salome Hohl, in das angrenzende Pflegeheim GZF Rheinfelden

verlegt, gegen den ausdrücklichen Willen von Herrn Prof. Hohl!

Beistand Geiter hatte versprochen, dass die Verlegung nur

provisorisch für 2 Wochen sei.

Von einer überraschten Logopädin Frau Berjallall, die Herrn Prof.

Hohl täglich behandelt hatte

kam der Kommentar „Herr Prof. Hohl muss noch einen Monat therapiert

werden. Ich habe meine Therapie mit Herrn Prof. Hohl noch nicht

abgeschlossen, wie wird er dann im Pflegeheim essen können? Wie ist

das möglich?, ihn in ein Pflegeheim zu verlegen wo es keine

Logotherapie gibt um Herrn Prof. Hohl helfen zu können.

Frau Berjallall hatte Herrn Prof. Hohl das Leben gerettet indem sie

mit täglichen Überstunden mit ihm gearbeitet hat, sodass er so stark

war die beiden Lungenentzündungen überstanden zu haben.

Frau Berjallall ist jeden Tag von der Reha Klinik zum Spital

gegangen und hat ihn therapeutisch betreut.

Frau Berjallall war erschrocken das die Kinder, nachdem die

staatliche schweizerische Grundversicherung angeblich nicht für

weiteren vorgeplanten Therapien zahlen wollte, nicht privat den

Vater die lebensnotwendigen Therapien von seinem privatem Vermögen

zu zahlen bereit waren, sondern beschlossen ihn in das Pflegeheim

des Gesundheitszentrums Fricktal in Rheinfelden zu verlegen. Und das

noch unter strengster Weigerung von Herrn Prof. Hohl ins Pflegeheim

verlegt zu werden!

In der Anlage 28

finden Sie eine weitere Kuriosität in diesem Zusammenhang ist eine

Drohung vom Reha Spital Rheinfelden,

Herrn Hütte an Herr Pierre Paul Sieber von der Firma Home Instead in

Mumpf sich tunlichst sich aus den

Pflegefragen und Belangen von Herrn Prof. Hohl herauszuhalten, trotz

Auftrag von Herrn Prof. Hohl ihm zu Hause zu betreuen!

Anlage 29

finden sie einen Brief von Herrn Sieber der Firma Home Instead in

4322 Mumpf Tel 062 866 10 80.

Alles aber auch alles wird der Umwelt von Herrn Prof. Hohl gemäß

seinen Wünschen nach Hause zu kommen torpediert von sämtlichen

Instanzen, wohinter die Kinder stehen.

Eine weitere Besonderheit ist der Mittwoch 13. Juli 2011

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Am 13. Juli 2011 hatte Herr Prof. Hohl die 2. Lungenentzündung. Frau

Dr. Müller hatte für diesen Notfall die Klinik

in Aarau um Notaufnahme gebeten. Der Krankenwagen war bereits

unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt

kamen Remigius und Salome Hohl zu Frau Dr. Müller. Remigius Hohl

fragte Frau Dr. Müller in einem aggressiven

Ton „wieso haben Sie uns nicht informiert. und der (mit dem Finger

auf Herrn Dolyagin enger Vertrauter und Freund

von Prof. Hohl) hat nichts damit zu tun“.

Die Antwort von Frau Dr. Müller: „Dies ist ein Notfall der soeben

eingetreten ist und sofort behandelt werden muss!

Unsere Klinik hat keine weiteren ausreichende Möglichkeit diese

Untersuchungen und Behandlung durchzuführen.

In Aarau ist Ihr Vater versichert und erhält alle medizinischen

Versorgungen.

Remigius und Salome Hohl haben interveniert, das Herr Prof. Hohl

stattdessen nach Basel und nicht wie von Frau Dr. Müller in die

Klinik nach Aarau verlegt werden sollte, da die Klinik in Basel für

Sie näher und leichter zu erreichen ist wie die Klinik in Aarau, mit

der Zusicherung, dass der Vater über genügend Kapital verfügt um

eine Private Aufnahme in Basel bezahlen zu können, sie, Remigius

Hohl und Salome Hohl dafür garantieren für eine vollständige

Versorgung im Universitätsspital Basel Sorge zu tragen.

Unter Voraussetzung der vollständigen Übernahme der Verantwortung

durch Remigius Hohl und Salome Hohl für Herrn Prof. Hohl zu

übernehmen und vor Ort alles ordnungsgemäß zu regeln wurde der

Transport zum Universitätsklinikum Basel mit Notaufnahme arrangiert.

Dieses Intermezzo verzögerte die Notfallbehandlung um eine weitere

Stunde.

Herr Dolyagin, enger Vertrauter von Herrn Prof. Hohl, begleitete

Herrn Prof. Hohl im Krankenwagen in das Universitätsspital nach

Basel, wo er unverzüglich geröntgt wurde mit Ankunft 13. Juli 2011

um 16.07 Uhr.

Herr Dolyagin war davon überzeugt, dass die Kinder dem Krankenwagen

folgten und war sehr besorgt über dessen Abwesenheit nach der

Ankunft im Universitätsspital und dachte Salome Hohl und Remigius

Hohl hätten einen Autounfall.

In der Zwischenzeit hatte Herr Dolyagin bei den Schwestern der

Notaufnahme um ärztliche Hilfe gebeten, mit der Antwort sie haben

noch mehrere Notfall-Patienten. Hier waren bereits 2 Stunden

vergangen und die Zeit 18.00 Uhr.

Herr Dolyagin war zu diesem Zeitpunkt so hilflos, Kein Remigius

Hohl, keine Salome Hohl, sodass ich,

Baron von Renteln, von Herrn Dolyagin angerufen und um Hilfe gebeten

wurde. Zu diesem Zeitpunkt befand ich

mich glücklicherweise im naheliegenden Freiburg im Breisgau.

Mit diesem Hintergrund fuhr ich, zum Universitätsspital nach Basel

und traf dort gegen 20.30 Uhr ein.

Remigius Hohl erschien erst gegen 18.50 Uhr. Herr Dolyagin war sehr

erfreut ihn zu sehen, „Gott sei Dank“ wo seit

ihr (Remigius und Salome Hohl) geblieben? Habt ihr einen Autounfall

gehabt? Remigius Hohl war ganz ruhig und gab zur Antwort:

Nein Salome und ich sind ins Badische Rheinfelden gefahren und haben

dort im Restaurant gegessen. Anschließend habe ich einige Einkäufe

gemacht“.

Remigius Hohl saß am Bett von Herrn Prof. Hohl, schaute ständig sich

die Verpackungen seiner Einkäufe an.

Um 19.30 Uhr verließ Remigius Hohl seinen Vater in der Notaufnahme

mit dem Kommentar

„Ich muss noch Abendessen machen“ und ist weggegangen, OHNE mit dem

Arzt über Diagnose , Aufnahme und

Kostenabdeckung im Universitätsspital Basel, wie Frau Dr. Müller in

der Reha-Klinik Rheinfelden versprochen,

gesprochen zu haben.

Gegen 20.30 Uhr kam ich, Baron von Renteln, im Universitätsspital

an. Herr Dolyagin schilderte mir den Sachverhalt

und die Notlage von Herrn Prof. Hohl.

Ich stellte mich am Empfang der Notfallabteilung vor und bat mit dem

am Nachmittag eingelieferten Patienten Herrn Prof. Hohl sprechen zu

dürfen.

Nachdem Herr Prof. Hohl seit nunmehr als 4 Stunden nach dem Röntgen

keine ärztliche Betreuung erhalten hatte sprach ich mit einer

Krankenschwester und bat um Hilfe für Herrn Prof. Hohl.

Ich berichtete kurz wer Prof. Hohl ist, genügend Eigenkapital für

eine unverzügliche medizinische Versorgung vorhanden sei. Die

Antwort der Schwester: „Geld spielt keine Rolle hier werden alle

Patienten gleich behandelt und wir haben sehr viele Notfälle“. Ich

gab mich zu erkennen und bat mit dem diensthabenden Arzt zu sprechen.

Die Schwester antwortete: Er ist mit einem Notfall beschäftigt

worauf ich, Baron von Renteln, verständnisvoll antwortete

er seine Pflichten gegenüber dem Notfall-Patienten zuerst

abzuschließen habe und ich dann den diensthabenden Arzt zu

sprechen wünschte.

In weniger als 10 Minuten war das Gespräch mit Herrn Dr. Wein. Ich

informierte Herrn Dr. Wein über den Stand der Dinge und bat um eine

adäquate Versorgung und Aufnahme mit medizinischer Versorgung

im Universitätsspital Basel. Falls dies nicht sein sollte dürfe

Herrn Prof. Hohl wegen nicht Nichtbehandlung nichts

aber auch nichts zustoßen.

So wurde Herr Prof. Hohl am Tage darauf, Donnerstag 14. Juli 2011

mit seiner 2. Lungenentzündung um 13.00 Uhr

postwendend in das nicht dazu für solche schweren Fälle geeignete

Spital (GZF) in Rheinfelden zurücktransportiert, obwohl von Frau

Dr. Müller spezialisierte Untersuchung und Behandlung verordnet war.

Nichts aber auch nichts wurde von Remigius Hohl und Salome Hohl für

die medizinische Versorgung und Aufnahme im

Universitätsspital Basel unternommen, wie Frau Dr. Müller

ausdrücklich in der Reha-Klinik Rheinfelden

versprochen worden war, die Voraussetzung für die 100%-ige

Versorgung für den Vater Herrn Prof. Hohl zu sorgen.

Das Versprechen gegenüber Frau Dr. Müller seitens Remigius Hohl und

Salome Hohl ist missbraucht worden.

Der nächste kuriose Fall ist die Beiratschaft und Herr Geiter,

Amtsvormundschaft Bezirk Rheinfelden,

der nicht nach den Vorgaben des Gesetzes handelt!

Herr Geiter weigert sich im Interesse von Herrn Prof. Hohl zu

arbeiten und zu handeln, sich um das ihm anvertraute

verantwortungsvolle Amt im Sinne von Herrn Prof. Hohl und in

ausschließlicher Absprache mit Herrn Prof. Hohl ihm beizustehen,

gemäß Art. 395 Abs.2 ZGB. Trotz der Notlage von Herrn Prof. Hohl

gedenkt Herr Geiter für 2 Wochen in Urlaub zu gehen und vermittelt

keine Bereitschaft zur Koordination gemäß des Bundesgesetzes der

Beiratschaft. Bitte trotzdem Herrn Geiter nochmals sich seinen

Kenntnisstand zu aktualisieren.

Die aktuelle Korrespondenz leite ich Ihnen weiter im Nachgang dieser

e-Mail.

Nun habe ich wie oben erwähnt mit einer Reihe namhafter Personen,

die mit Herrn Prof. Hohl gesprochen haben, das Gegenteil

feststellten, dokumentiert.

Der Beirat besuchte Herrn Prof. Hohl am 4. Juli 2011, vertreten

durch Gemeinderat Urs Manser und Gemeindeschreiber Michael Widmer,

an seinem Krankenbett und stellte fest, dass er war! Sehr müde war

und nicht sprechen wollte.

Auf Empfehlung von Prof. Dr. Neurologie Stefan Engelter,

Universitätsspital Basel wurde ein Platz in der RehaClinc bei Herrn

Chefarzt Dr. Neurologie Walter Jenni am morgigen Donnerstag

29. September 2011 Herrn Prof Dr. Reinhold Hohl ermöglicht.

Herr Prof. Hohl wünscht nach der Rehabilitation in sein Haus in

Magden zurückzukehren. Hier werde ich auch noch einiges zu

unternehmen haben, da diese Vorbereitungen einem guten Zeitfenster

angepasst sein müssen, Herrn Prof. Hohl seinem Auftrag weitgehendst

entsprechen zu können.

Sie erreichen mich ständig unter meiner Mobil-Nr. +352-621 66 11 08

e-Mail: ernestus.renteln@akzenteurope.com

Ich bitte Sie inständigst Frau Regierungsrätin, Herrn Prof. Hohl

behilflich zu sein, ihm einen angenehmen mit höherer Lebensqualität

versehenen Lebensabend zu ermöglichen.

Mit Interesse sehe ich einem kurzen Besuch in Ihrem Büro zusammen

mit Herrn Prof. Dr. Koepplin entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Ernestus von Renteln

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Ernestus Baron von Renteln

PDG

1, AVENUE DES BAINS

LU-5610 MONDORF LES BAINS, LUX