2012.06.12 Prof. Mersch-Sundermann – Dr. Hediger, Gutachten S. 1

2012.06.12 Prof. Mersch-Sundermann – Dr. Hediger, Gutachten S. 2http://www.youtube.com/watch?v=_Q73yCa4TVA&feature=youtube_gdata_player

Hep to save Prof. Reinhold Hohl.

Sind die Kinder Salome Hohl und Remigius Hohl tatsächlich die leiblichen Kinder von Herrn Prof. Hohl?

Prof. Dr. Reinhold Hohl, Regierungsrätin Hochueli 28.09.2011

Sehr verehrte Frau Regierungsrätin,

der Papst der Kunstgeschichte, Prof. Dr. Reinhold Hohl, bittet Sie
um dringende Hilfe. Ich bitte Sie um ein kurzfristiges Gespräch bei
Ihnen zusammen mit Herrn Prof. Dr. Dieter Koepplin.
In der Anlage-Nr. 1 und 2 finden Sie die Vollmacht mit der mich Herr
Prof. Hohl ausgestattet hat, gelesen, unterzeichnet am Montag 19.
September 2011 um 08.30 Uhr in Gegenwart von Notar Dr. Studer,
im Pflegeheim Rheinfelden (Gesundheitszentrum Fricktal).
Dies verursacht durch einen Vertrauensverlust des Vaters gegenüber
den Kindern.
Somit haben die Kinder keine Vollmacht erhalten, auch keine
Vollmacht zu einem früheren Zeitpunkt erhalten.
Herr Prof. Hohl erlitt einen Schlaganfall am 14. Juni 2011,
verursacht worden indem Salome Hohl eine Vollmacht über sein Kapital
unbeschränkt verfügen zu können verlangte. Salome Hohl hatte
eigenmächtig bei der UBS in Basel einen Termin vereinbart und Herrn
Dolyagin, enger Vertrauter von Herrn Prof. Hohl, befohlen den Vater
zu diesem Termin bei der UBS, in Basel, hinzufahren.
Bereits nach dem Tod von Marietta Hohl am 23. August 2005 versuchten
die Kinder an das Vermögen des Vaters, Prof. Reinhold Hohl zu
gelangen. Erst nach 1 Jahr hin und her wurde einen Tag vor dem
Todestag von Marietta Hohl ein Erbteilungsvertrag am 22. August 2006
von Salome Hohl, Remigius Hohl und Herrn Prof. Dr. Reinhold Hohl
unterzeichnet.
Wie Sie in der Anlage 3 und 4 ersehen, hatte Herr Prof. Hohl kein
leichtes Leben mit seinen Kindern.
Selbst kam ich bereits am Dienstag 13. September 2011 nach
Rheinfelden zu Herrn Prof. Hohl, der auch von mir in den Folge-Tagen
besucht worden war. Leider musste ich zu meinem Erschrecken
feststellen, dass die medizinische Versorgung nicht in dem Umfang
stattfindet wie sie sein müsste und Herr Prof. Hohl erwartet hat.
Herrn Prof. Hohl wurde am Freitag 16. September 2011 durch den Arzt
Scheerle mitgeteilt das die Nachuntersuchung der neurologischen
Operation im Universitätsspital Basel medizinisch nicht erforderlich
ist, der 2 Wochen zuvor eigenmächtig durch Herrn Scheerle storniert
wurde.
So kam die erste Konfrontation zu Stande indem ich in einem Gespräch
mit Herrn Scheerle, Herrn Richard Studer, verantwortlich für
Qualität, Hygiene und Sicherheit, sowie Frau Studer aus der
Verwaltung, unterrichtete das ich besagten Termin im
Universitätsspital am Montag 19.09 Vormittag 11.30 Uhr auf Wunsch
von Herrn Prof. Hohl, verlegt hatte, da zuvor ein Termin um 08.30
Uhr mit Rechtsanwalt und Notar Herrn Dr. Benno Studer auf dem
Programm stehe und dieser Termin nicht geändert werden kann. Herr
Scheerle intervenierte, dass er und nicht Herr Prof. Hohl, oder ich,
dies bestimme mit der wiederholten Begründung es sei medizinisch
nicht erforderlich auftischte. Meine Erwiderung war normal, dass
dieser Termin bei Herrn Prof. Engelter, Universitätsspital Basel,
eingehalten wird.
Persönlich finde ich es gut, dass Herr Geiter, Amtsvormundschaft
Rheinfelden, (Herr Prof. Hohl befindet sich unter falschen
Voraussetzungen in Beiratschaft) die finanziellen Interessen und
auch für von Herrn Prof. Hohl in seinem Sinne die im Augenblick
lebensnotwenigen medizinischen Versorgen unterstützen sollte.
Der seinerzeit operierende Neurologe, Herr Prof. Dr. Engelter hatte
für Herrn Prof. Hohl die Klinik in Bad Schinznach und in Bad
Zurzach, wo die notwendigen neurologischen Therapien vorhanden sind,
die unverzüglich durchgeführt werden müssen, empfohlen.
Die Klinik in Bad Schinznach war leider belegt. Nach einem Gespräch
mit Herrn Dr. Jenni, Chefarzt der RehaClinc in Bad Zurzach wurde ein
Termin für Donnerstag 29. September 2011 am Nachmittag
15.00 Uhr ankommend, vereinbart mit einem Einzelzimmer in der
Privatstation von Herrn Dr. Jenni. Dieser Termin steht verbindlich
fest. Es wird mir verweigert dies Herrn Prof. Hohl zu übermitteln!
Medizinisch und hygenisch vom Arzt Scheerle, (medizinisch vertretbar?
) verordnet wie folgt.
Mit Hintergrund meiner Anmerkungen, die ich bezüglich Versorgung und
Hygiene bei einem Patienten, der in ein Isolierzimmer verfrachtet
worden war, Herr Prof. Hohl, wurde mir am vergangenen Donnerstag
22.09.11 um 17.00 Uhr im Beisein von Frau Hirt, Pfegeleiterin im
Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden, Herrn Scheerle und 2
weiteren Damen aus der Pflegeverwaltung ein Hausverbot wegen
Beschwerde der Kinder und Anmerkungen des Personals mündlich
erteilt.
Frau Hirt forderte mich auf dieses Hausverbot zu unterzeichnen. Ich
bat um eine Kopie des Schreibens damit ich die Möglichkeit habe dies
mit einem Juristen besprechen zu können. Dies wurde mir verweigert.
Worauf Arzt Scheerle mich informierte, dass wenn ich trotzdem das
Haus betrete die Polizei gerufen wird und ich abgeführt werde! Diese
Bedrohung ist vollständig nicht im Sinne von Herrn Prof. Hohl. Eine
Erklärung zu meinem Verhalten und Anmerkung dies sei fototechnisch
dokumentiert, wurde von Frau Hirt (Pflegeleiterin des
Gesundheitszentrums Fricktal in Rheinfelden)
wirsch abgelehnt mit dem Kommentar: „Diese Bilder können Sie überall
gemacht haben“.
Das Personal das am Montagabend gegen 19.00 Uhr zugegen war, als ich
Herrn Prof Hohl besuchte, war die verantwortlich amtierende
Pflegerin Stephanie Kurt und im Gegensatz zu ihr eine sehr höfliche
Anna Horvatinvic, zwecks Pflege bei Herrn Prof. Hohl. Meine
Anmerkung „die Handschuhe zu wechseln, nachdem die Fäkalien hinten
bearbeiten worden waren und anschließend die Arbeit bei den
Genitalien und Nahrungssonde, ohne die Handschuhe zu wechseln,
anfasste, erhielt ich zum Kommentar „ich bin examinierte
Krankenpflegerin und ich mache es so wie ich es immer gemacht habe“,
ohne dabei Bereitschaft zu zeigen offensichtliche Fehler zu
korrigieren.
Diese „Dame“ fragte mich nach einer Vollmacht, die ich vorweisen
konnte. Das Original wollte ich nicht aus den Händen geben sondern
eine Kopie an die diensthabende Krankenschwester. So kam dann der
diensthabende Arzt, Herr Scheerle und fertigte in meinem Beisein
eine Kopie der Vollmacht an.
Nachdem Herr Scheerle die Kopie in der Hand hatte erhielt ich die
Drohung von Herrn Scheerle
„Jetzt haben Sie sich selbst eine Kugel ins Bett geschossen“
Statt seinen Patienten Herrn Prof. Hohl zu schützen hatte Herr
Scheerle mir eine Drohung ausgesprochen und das unkorrekte Verhalten
der Pflegerin Stephanie Kurt, durch seine Bedrohung an mich,
verteidigt.
Ein Hausverbot ist in diesem Fall eine Vertuschung krimineller
Handlungen, Einsperrung ohne Gerichtsurteil und eine schwerwiegende
Verletzung der „Absolut Höchstpersönlichen Rechte“ Herrn Prof. Hohls
gemäß des Vormundschaftsgesetzes Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB, das in
diesem Sinne eine Psychische Misshandlung und Freiheitsberaubung
ist.
In den Anlagen finden Sie eine für sich selbstsprechende
Bilddokumentation:
Anlage 5 zeigt das Bild eines Deckels für den Mund-Pflege-Spray
aufgenommen 19.09.11 um 09.08 Uhr
Anlage 6 zeigt Bild mit Deckel und Flasche am Krankenbett von Herrn
Prof. Hohl, 19.09.11 um 09.08 Uhr
Anlage 7 Zeigt Bild Flasche und Deckel des Mundsprays aufgenommen
19.09.11 um 09.09 Uhr
Anlage 8 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde aufgenommen 19.09.11
um 09.10 Uhr
Anlage 9 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde aufgenommen 19.09.11
um 09.10 Uhr
Anlage 10 zeigt die Spühlspritze zur Magensonde, innen, aufgenommen
19.09.11 um 09.11 Uhr
Anlage 11 zeigt die Salben und Blumenvasen mit Ausblick aus dem
Zimmer, 19.09.11 um 09.28 Uhr
Anlage 12 zeigt Herrn Prof. Hohl mit leerer Sondenkost-Flasche
aufgenommen 19.09.11 um 09.40 Uhr
Anlage 13 zeigt leere Sondenkost-Flasche aufgenommen 19.09.11 um
09.40 Uhr
Anlage 14 zeigt leeren Dosierungsbehälter mit Schlauch der Sonden-
Kost zwischen Flasche und
elektronische
Dosierungspumpe…………………………..aufgenommen 20.09.11
um 09.41 Uhr
Anlage 15 Verschluss zur Sonde, befindet sich auf der Bauchdecke von
Prof. Hohl. Dieser
Verschluss wird gebraucht um nach der Eingabe der Sondennahrung die
Sonde auf der Bauchdecke zu
verschließen……………………………………………..aufg
enommen 20.09.11 um 19.17 Uhr
Anlage 16 Verschluss in der Montage ist dieser Verschluss als Deckel
zu sehen
……………………………………………………………
………aufgenommen 20.09.11 um 19.18 Uhr
Anlage 17 zeigt die rechte Hand von Herrn Prof. Hohl verschmutzt mit
Fäkalien. Ich habe die diplomierte Krankenpflegerin aufmerksam
gemacht die Handschuhe zu wechseln, zwischen der Arbeit
vom Popo säubern zu den Genitalien und dann gingen dieselben
Handschuhe zur Sonde,
die Hände nicht gewaschen und gesäubert.
Das Nagelbett ist wegen Unhygenie leicht entzündet!!!!! Oder ist das
wegen zu großer
Reinlichkeit verursacht??
aufgenommen am 20.09.11 um 19.18 Uhr
Anlage 18 Rechter Zeigefinger von Herrn Prof. Hohl in Nahaufnahme
aufgenommen verschmutzt mit Fäkalien
Aufnahme am 20.09.11 um 19.18 Uhr
Anlage 19 Oberfläche des Dosiercomputers unterhalb der Sonden-Kost
Aufnahme 20.09.11 um 19.18 Uhr
Anlage 20 Am folgenden Morgen sehen die Finger aus gemäß Bild
unvermindert verschmutzt mit Fäkalien
aufgenommen 21.09.11 um 11.53 Uhr
Anlage 21 Rechter Ringfinger verschmutzt mit
Fäkalien……………………aufgenommen 21.09.11 um 11.53 Uhr
Anlage 22 Rechter Zeige- und rechter Mittelfinger von Herrn Prof
Hohl aufgenommen. 21.09.11 um 11.54 Uhr
Anlage 23 Rechtes Ohr, Prof.
Hohl……………………………………………..aufgenommen
21.09.11 um 11.54 Uhr
Anlage 24 Herr Prof. Hohl bei einer Vergrößerung des Bildes ist der
Inhalt des Ohres aus Anlage 24
sichtbar…………………………………………………….
……………..aufgenommen 21.09.11 um 11.54 Uhr
Anlage 25 Nachttisch von Prof Hohl bedeckt mit einer weißen
schimmelartigen Substanz undschmutzigem
Kamm. …………………………………………………aufgen
ommen 21.0911 um 12.02 Uhr
Anlage 26 Inhalationsmaske im Bild oben links gebrochen und seit
Ankunft im Pflegeheim am 18.08.2011, nicht ausgetauscht.
……………………………………………………………
………………….aufgenommen 21.09.11 um 18.10 Uhr
Anlage 27 Inhalationsmaske nach einem Monat
Gebrauch………………..aufgenommen 21.09.11 um 18.10 Uhr
Diese Anmerkungen meinerseits, gemeinsam Herrn Prof. Hohl zu helfen,
in Zusammenarbeit mit dem Krankenhausteam bin ich vor eine
Betongwand gelaufen.
Besuch am 26.09.2011 um 15.25 Uhr wurden folgende Beobachtungen
durch Herrn Prof. Dr. Dieter Koepplin bei Herrn Prof. Dr. Hohl
wahrgenommen:
Herr Prof. Hohl wurde in der Reha Klinik Rheinfelden mit einem ESBLVirus
infiziert.
Infolgedessen steht an der Türe das sich Besuch wegen Infektion beim
Personal melden müsse und sich dementsprechend einzukleiden habe.
Die Türe stand sperrangelweit auf in der Zeit von 15.25 Uhr bis
15.45 Uhr, das Fenster geöffnet und sein Freund Prof. Hohl saß im
Rollstuhl am offenen Fenster im Durchzug!
Dies ist ein großes Risiko für Lungenentzündung und Erkältung. Herr
Prof. Hohl hat bereits 2 Lungenentzündungen überstanden. (Zur 2.
Lungenentzündung kommt der Verlauf weiter unten in dieser e-Mail.)
Herr Prof. Koepplin wartete bis sich eine Schwester zeigte.
Auf Fragen von Herrn Prof Koepplin ob es nicht widersprüchlich sei
einen infizierten Patienten, der ausschließlich mit
Infektionsvermummung Herrn Prof. Hohl besuchen darf, die Türe
offenstehen darf, und selbiger im Durchzug sitzen zu lassen,
wurde von der Schwester heruntergespielt, das die offene Türe für
den Nahbezug des Patienten zum Personal sei! Die Krankenschwester
war in einem grünen Infektionsumhang gekleidet, lief mit selbigem in
das Zimmer hinein und wieder hinaus mit gleichem Gewand und alles
ohne einen Mundschutz zu tragen. Herr Prof. Koepplin ist überzeugt,
dass Herr Prof. Hohl sich in einem gefährlichen Pflegeumstand
befindet im Gegensatz zu den medizinischen gesundheitsförderlichen
Maßnahmen, wo ihm im geschwächten Zustand weitere Infektionen
zugetragen werden.
In diesem Zusammenhang kann ich die Aussagen von Herrn Prof.
Koepplin bestätigen, das Arzt Scheerle nicht einmal in einer
Infektionskleidung mit Handschuhen und Mundschutz
gekleidet war, während seiner Besuche im Zimmer von Herrn Prof.
Hohl, sondern ausschließlich in seiner „Freizeitkleidung“.!
Bei so einer Handhabung ist es sehr leicht möglich Herrn Prof. Hohl
versehentlich zu Tode zu pflegen!
Hierzu ist es wiederum sehr merkwürdig, dass Herr Prof. Hohl auf
Initiative von sehr Tochter Salome Hohl-Keller nach seinem
Schlaganfall unter Beiratschaft gesetzt wurde, zumal die
Angaben der Begründung nicht korrekt sind!
WIDRSPRÜCHLICH ist dem ein Besuch eines guten Freund am Mittwoch 17.
August 19.00 Uhr von
Neurologie Dr. , Neurochirurgie Dr. Alvarado, bei Herrn Prof Hohl in
der Reha Klinik Rheinfelden.
Während des Gespräches stellte Herr Dr. Dr. Alvarado fest das Herr
Prof. Hohl
vollständig klar im Kopf und vollständig geschäftsfähig ist!
Herr Dr. Dr. Alvarado wies daraufhin das folgende Therapien absolut
notwendig sind für eine Rehabilitation
1. Logotherapie
2. Physiotherapie
3. Ergotherapie
Am Donnerstag 18. August 2011 wurden diese lebensnotwenigen
Therapien abgebrochen
und unverantwortlicher Weise wurde Herr Prof. Hohl auf Bitten seiner
Tochter Salome Hohl, in das angrenzende Pflegeheim GZF Rheinfelden
verlegt, gegen den ausdrücklichen Willen von Herrn Prof. Hohl!
Beistand Geiter hatte versprochen, dass die Verlegung nur
provisorisch für 2 Wochen sei.
Von einer überraschten Logopädin Frau Berjallall, die Herrn Prof.
Hohl täglich behandelt hatte
kam der Kommentar „Herr Prof. Hohl muss noch einen Monat therapiert
werden. Ich habe meine Therapie mit Herrn Prof. Hohl noch nicht
abgeschlossen, wie wird er dann im Pflegeheim essen können? Wie ist
das möglich?, ihn in ein Pflegeheim zu verlegen wo es keine
Logotherapie gibt um Herrn Prof. Hohl helfen zu können.
Frau Berjallall hatte Herrn Prof. Hohl das Leben gerettet indem sie
mit täglichen Überstunden mit ihm gearbeitet hat, sodass er so stark
war die beiden Lungenentzündungen überstanden zu haben.
Frau Berjallall ist jeden Tag von der Reha Klinik zum Spital
gegangen und hat ihn therapeutisch betreut.
Frau Berjallall war erschrocken das die Kinder, nachdem die
staatliche schweizerische Grundversicherung angeblich nicht für
weiteren vorgeplanten Therapien zahlen wollte, nicht privat den
Vater die lebensnotwendigen Therapien von seinem privatem Vermögen
zu zahlen bereit waren, sondern beschlossen ihn in das Pflegeheim
des Gesundheitszentrums Fricktal in Rheinfelden zu verlegen. Und das
noch unter strengster Weigerung von Herrn Prof. Hohl ins Pflegeheim
verlegt zu werden!
In der Anlage 28
finden Sie eine weitere Kuriosität in diesem Zusammenhang ist eine
Drohung vom Reha Spital Rheinfelden,
Herrn Hütte an Herr Pierre Paul Sieber von der Firma Home Instead in
Mumpf sich tunlichst sich aus den
Pflegefragen und Belangen von Herrn Prof. Hohl herauszuhalten, trotz
Auftrag von Herrn Prof. Hohl ihm zu Hause zu betreuen!
Anlage 29
finden sie einen Brief von Herrn Sieber der Firma Home Instead in
4322 Mumpf Tel 062 866 10 80.
Alles aber auch alles wird der Umwelt von Herrn Prof. Hohl gemäß
seinen Wünschen nach Hause zu kommen torpediert von sämtlichen
Instanzen, wohinter die Kinder stehen.
Eine weitere Besonderheit ist der Mittwoch 13. Juli 2011
———————————————————–
Am 13. Juli 2011 hatte Herr Prof. Hohl die 2. Lungenentzündung. Frau
Dr. Müller hatte für diesen Notfall die Klinik
in Aarau um Notaufnahme gebeten. Der Krankenwagen war bereits
unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt
kamen Remigius und Salome Hohl zu Frau Dr. Müller. Remigius Hohl
fragte Frau Dr. Müller in einem aggressiven
Ton „wieso haben Sie uns nicht informiert. und der (mit dem Finger
auf Herrn Dolyagin enger Vertrauter und Freund
von Prof. Hohl) hat nichts damit zu tun“.
Die Antwort von Frau Dr. Müller: „Dies ist ein Notfall der soeben
eingetreten ist und sofort behandelt werden muss!
Unsere Klinik hat keine weiteren ausreichende Möglichkeit diese
Untersuchungen und Behandlung durchzuführen.
In Aarau ist Ihr Vater versichert und erhält alle medizinischen
Versorgungen.
Remigius und Salome Hohl haben interveniert, das Herr Prof. Hohl
stattdessen nach Basel und nicht wie von Frau Dr. Müller in die
Klinik nach Aarau verlegt werden sollte, da die Klinik in Basel für
Sie näher und leichter zu erreichen ist wie die Klinik in Aarau, mit
der Zusicherung, dass der Vater über genügend Kapital verfügt um
eine Private Aufnahme in Basel bezahlen zu können, sie, Remigius
Hohl und Salome Hohl dafür garantieren für eine vollständige
Versorgung im Universitätsspital Basel Sorge zu tragen.
Unter Voraussetzung der vollständigen Übernahme der Verantwortung
durch Remigius Hohl und Salome Hohl für Herrn Prof. Hohl zu
übernehmen und vor Ort alles ordnungsgemäß zu regeln wurde der
Transport zum Universitätsklinikum Basel mit Notaufnahme arrangiert.
Dieses Intermezzo verzögerte die Notfallbehandlung um eine weitere
Stunde.
Herr Dolyagin, enger Vertrauter von Herrn Prof. Hohl, begleitete
Herrn Prof. Hohl im Krankenwagen in das Universitätsspital nach
Basel, wo er unverzüglich geröntgt wurde mit Ankunft 13. Juli 2011
um 16.07 Uhr.
Herr Dolyagin war davon überzeugt, dass die Kinder dem Krankenwagen
folgten und war sehr besorgt über dessen Abwesenheit nach der
Ankunft im Universitätsspital und dachte Salome Hohl und Remigius
Hohl hätten einen Autounfall.
In der Zwischenzeit hatte Herr Dolyagin bei den Schwestern der
Notaufnahme um ärztliche Hilfe gebeten, mit der Antwort sie haben
noch mehrere Notfall-Patienten. Hier waren bereits 2 Stunden
vergangen und die Zeit 18.00 Uhr.
Herr Dolyagin war zu diesem Zeitpunkt so hilflos, Kein Remigius
Hohl, keine Salome Hohl, sodass ich,
Baron von Renteln, von Herrn Dolyagin angerufen und um Hilfe gebeten
wurde. Zu diesem Zeitpunkt befand ich
mich glücklicherweise im naheliegenden Freiburg im Breisgau.
Mit diesem Hintergrund fuhr ich, zum Universitätsspital nach Basel
und traf dort gegen 20.30 Uhr ein.
Remigius Hohl erschien erst gegen 18.50 Uhr. Herr Dolyagin war sehr
erfreut ihn zu sehen, „Gott sei Dank“ wo seit
ihr (Remigius und Salome Hohl) geblieben? Habt ihr einen Autounfall
gehabt? Remigius Hohl war ganz ruhig und gab zur Antwort:
Nein Salome und ich sind ins Badische Rheinfelden gefahren und haben
dort im Restaurant gegessen. Anschließend habe ich einige Einkäufe
gemacht“.
Remigius Hohl saß am Bett von Herrn Prof. Hohl, schaute ständig sich
die Verpackungen seiner Einkäufe an.
Um 19.30 Uhr verließ Remigius Hohl seinen Vater in der Notaufnahme
mit dem Kommentar
„Ich muss noch Abendessen machen“ und ist weggegangen, OHNE mit dem
Arzt über Diagnose , Aufnahme und
Kostenabdeckung im Universitätsspital Basel, wie Frau Dr. Müller in
der Reha-Klinik Rheinfelden versprochen,
gesprochen zu haben.
Gegen 20.30 Uhr kam ich, Baron von Renteln, im Universitätsspital
an. Herr Dolyagin schilderte mir den Sachverhalt
und die Notlage von Herrn Prof. Hohl.
Ich stellte mich am Empfang der Notfallabteilung vor und bat mit dem
am Nachmittag eingelieferten Patienten Herrn Prof. Hohl sprechen zu
dürfen.
Nachdem Herr Prof. Hohl seit nunmehr als 4 Stunden nach dem Röntgen
keine ärztliche Betreuung erhalten hatte sprach ich mit einer
Krankenschwester und bat um Hilfe für Herrn Prof. Hohl.
Ich berichtete kurz wer Prof. Hohl ist, genügend Eigenkapital für
eine unverzügliche medizinische Versorgung vorhanden sei. Die
Antwort der Schwester: „Geld spielt keine Rolle hier werden alle
Patienten gleich behandelt und wir haben sehr viele Notfälle“. Ich
gab mich zu erkennen und bat mit dem diensthabenden Arzt zu sprechen.
Die Schwester antwortete: Er ist mit einem Notfall beschäftigt
worauf ich, Baron von Renteln, verständnisvoll antwortete
er seine Pflichten gegenüber dem Notfall-Patienten zuerst
abzuschließen habe und ich dann den diensthabenden Arzt zu
sprechen wünschte.
In weniger als 10 Minuten war das Gespräch mit Herrn Dr. Wein. Ich
informierte Herrn Dr. Wein über den Stand der Dinge und bat um eine
adäquate Versorgung und Aufnahme mit medizinischer Versorgung
im Universitätsspital Basel. Falls dies nicht sein sollte dürfe
Herrn Prof. Hohl wegen nicht Nichtbehandlung nichts
aber auch nichts zustoßen.
So wurde Herr Prof. Hohl am Tage darauf, Donnerstag 14. Juli 2011
mit seiner 2. Lungenentzündung um 13.00 Uhr
postwendend in das nicht dazu für solche schweren Fälle geeignete
Spital (GZF) in Rheinfelden zurücktransportiert, obwohl von Frau
Dr. Müller spezialisierte Untersuchung und Behandlung verordnet war.
Nichts aber auch nichts wurde von Remigius Hohl und Salome Hohl für
die medizinische Versorgung und Aufnahme im
Universitätsspital Basel unternommen, wie Frau Dr. Müller
ausdrücklich in der Reha-Klinik Rheinfelden
versprochen worden war, die Voraussetzung für die 100%-ige
Versorgung für den Vater Herrn Prof. Hohl zu sorgen.
Das Versprechen gegenüber Frau Dr. Müller seitens Remigius Hohl und
Salome Hohl ist missbraucht worden.
Der nächste kuriose Fall ist die Beiratschaft und Herr Geiter,
Amtsvormundschaft Bezirk Rheinfelden,
der nicht nach den Vorgaben des Gesetzes handelt!
Herr Geiter weigert sich im Interesse von Herrn Prof. Hohl zu
arbeiten und zu handeln, sich um das ihm anvertraute
verantwortungsvolle Amt im Sinne von Herrn Prof. Hohl und in
ausschließlicher Absprache mit Herrn Prof. Hohl ihm beizustehen,
gemäß Art. 395 Abs.2 ZGB. Trotz der Notlage von Herrn Prof. Hohl
gedenkt Herr Geiter für 2 Wochen in Urlaub zu gehen und vermittelt
keine Bereitschaft zur Koordination gemäß des Bundesgesetzes der
Beiratschaft. Bitte trotzdem Herrn Geiter nochmals sich seinen
Kenntnisstand zu aktualisieren.
Die aktuelle Korrespondenz leite ich Ihnen weiter im Nachgang dieser
e-Mail.
Nun habe ich wie oben erwähnt mit einer Reihe namhafter Personen,
die mit Herrn Prof. Hohl gesprochen haben, das Gegenteil
feststellten, dokumentiert.
Der Beirat besuchte Herrn Prof. Hohl am 4. Juli 2011, vertreten
durch Gemeinderat Urs Manser und Gemeindeschreiber Michael Widmer,
an seinem Krankenbett und stellte fest, dass er war! Sehr müde war
und nicht sprechen wollte.
Auf Empfehlung von Prof. Dr. Neurologie Stefan Engelter,
Universitätsspital Basel wurde ein Platz in der RehaClinc bei Herrn
Chefarzt Dr. Neurologie Walter Jenni am morgigen Donnerstag
29. September 2011 Herrn Prof Dr. Reinhold Hohl ermöglicht.
Herr Prof. Hohl wünscht nach der Rehabilitation in sein Haus in
Magden zurückzukehren. Hier werde ich auch noch einiges zu
unternehmen haben, da diese Vorbereitungen einem guten Zeitfenster
angepasst sein müssen, Herrn Prof. Hohl seinem Auftrag weitgehendst
entsprechen zu können.
Sie erreichen mich ständig unter meiner Mobil-Nr. +352-621 66 11 08
e-Mail: ernestus.renteln@akzenteurope.com
Ich bitte Sie inständigst Frau Regierungsrätin, Herrn Prof. Hohl
behilflich zu sein, ihm einen angenehmen mit höherer Lebensqualität
versehenen Lebensabend zu ermöglichen.
Mit Interesse sehe ich einem kurzen Besuch in Ihrem Büro zusammen
mit Herrn Prof. Dr. Koepplin entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ernestus von Renteln
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Ernestus Baron von Renteln
PDG
1, AVENUE DES BAINS
LU-5610 MONDORF LES BAINS, LUXEMBURG