Es zeigt, dass die ärztliche Ausbildung verlängert werden muss. Wie ich das in anderen Ländern sehr wahr genommen habe kommt ein Student zur Immatrikulation und schaut in erster Linie auf das zukünftige Preisetikett worin er sich spezialisieren möchte. Die ethischen Fragen sind dabei in den Hintergrund geraten wobei der Beruf als Ruf = Berufung zu verstehen ist sich für den Patienten einzusetzen, wie seinerzeit und heutiges Vorbild Urwaldarzt Dr. Albert Schweizer in Lambarene ist. Die erwähnten Qualitätsunterschiede sind normal, da nicht genügend Praxis, Übung macht den Meister, vorhanden ist. Dabei darf nicht vergessen werden, dass ein Mediziner die Reparaturwerkstatt des Menschen ist und wie alle Werkstätten haben sie unterschiedliche Kompetenzen, die ausschließlich mit Wissen und Praxis erarbeitet werden. Die Erfahrungswerte kommen später hinzu.  Eine Episode, ein Freund war mit seiner Frau zu einer Arztbesprechung für eine bevorstehende Nierenoperation in Luxemburg. Der junge Arzt berichtete wie die Operation durchgeführt werden sollte. Nach diesem Durchgang Frage an den Patienten: „Haben Sie noch Fragen? Patient: ja, wie viel Mal haben Sie diese Operation durchgeführt? Antwort des Arztes: „Das wird meine erste Operation sein ich habe dies kürzlich in einer Fachzeitschrift aus den USA gelesen und drehte sich dabei um und zeigt das Journal“.

Kommentar zum Artikel Focus Krankenhausstandarts 2013.06.24

Das Resultat der Patient bedankte sich und verließ das Krankenhaus. Dies ist eine sehr seltene Begebenheit denn der junge Arzt hatte ehrlich geantwortet. Ihm war dabei nicht der Stein der Eitelkeit, die stark verbreitet ist,  aus der Krone gefallen. Das zeigt, zum Einem die unterschiedlichen Persönlichkeiten und zum Anderem das mehr für die Ausbildung qualitativ erforderlich ist und nicht wie ich erstanden habe, von Brüssel gefordert, die medizinische Ausbildung zu verkürzen.

Wie die medizinische Versorgung im Gesundheitszentrum Fricktal ist, unter Verwaltungsrat Kurt Jakober, CEO Anneliese Seiler und verantwortlicher Arzt med. prakt. Hagen Scheerle, Approbation Universität Tübingen, brillierend mit Verweigerung medizinischer Hilfeleistung, Pflege (Standartaussage: „Aus medizinischen Gründen nicht erforderlich“), ist sehen Sie in der folgenden Reportage:

http://www.youtube.com/watch?v=_Q73yCa4TVA

Sicherlich möchten auch Sie so transparent und „mit größtem hygienischem Pflegeaufwand“ die Dienste von  Herrn med. prakt. Hagen Scheerle in Anspruch nehmen, wie Herr Prof. Dr. Reinhold Hohl, ETH Zürich, Alberto Giacometti Spezialist, Papst der Kunstgeschichte, seit dem 18.08.2011 sich gegen seinen Willen der Absolut Höchstpersönlichen Rechte die Klinik zu wählen, durch Arzt Hagen Scheerle einer Neurorehabilitation verweigert wird, so auch die von Herrn Dr. Stocker, Universitätsspital Basel diagnostizierte Schlafapnoe (Atemaussetzer das zu Infarkten und Schlaganfällen führt).  Ist das Mord auf Raten? Oder ist das Genozidität auf Raten mit Hilfe der vorgenannten Leitung des Gesundheitszentrum Fricktal Rheinfelden Schweiz?