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Gefährdung des Erfolgsmodell Schweiz durch illegales Handelnder Grünen Regierungsrätin Susanne Hochuli, Bundesland Aargau?

2013.09.19 NZZ Berlusconi Kommentar
Ist die Grüne Partei in Deutschland ein Spiegelbild der Grünen Partei in der Schweiz?

Soll mit dem menschenverachtenden Verhalten der Grünen Regierungsrätin im Bundesland Aargau das Erfolgsmodell Schweiz gefährdet werden?

Entspricht die Handhabung und Exekution eigen produzierter Gesetze durch Grünen Politikerin und Regierungsrätin Susanne Hochuli im Bundesland Aargau der Jahre unter Leitung des Kanzlers Adolf Hitler 1933-1945 in Auschwitz praktiziert, der Grundgesetzgebung des ‚Staatenverbundes Eidgenössische Schweiz?

Was gedenkt die Bundesregierung Regierung der Eidgenössischen Schweiz in Bern zu unternehmen?

Wie im Fall Herrn Berlusconi, eine Aufhebung der Immunität von Regierungsrätin Susanne Hochuli im Bundesland Aargau durchzuführen zwecks Prüfung einer neutralen Bundesstaatsanwaltschaftlichen Behörde im Fall Herrn Prof. Dr. Reinhold Daniel Hohl, wegen Anstiftung zur Befangenheit, Befangenheit im Amt, Korruption (bei Korruption muss nicht Geld fließen sondern zum Zwecke der Arbeitsplatzerhaltung bei Richter Staatsanwälten, indirekter Einzug der Anwaltskonzession durch nicht Auftragsvergabe), wissentliche Verweigerung medizinischer Hilfeleistung Anstiftung zur Freiheitsberaubung? In der Regel sind die Punkte Befangenheit im Amt verbunden mit Korruption und Verrat. Verrat im Sinne der Nichteinhaltung des Amtseides etc.

Entspricht die aktuelle Gesetzgebung des Bundeslandes Aargau unter Leitung von Grüne Politikerin und Regierungsrätin Susanne Hochuli tatsächlich der Grundgesetzgebung des Staatenverbundes der Eidgenössischen Schweiz?

Im folgenden Beitrag ein Situationsbericht der die ethischen Werte von Grünen Politik stark dessen Vertrauenswürdigkeit weit über die Landes-Grenzen der Schweiz hinaus als menschenunwürdige Partei, vertreten durch Susanne Hochuli Regierungsrätin des Kantons Aargau, Selbstständiges Land im Staatenverbund der Schweizerischen Eidgenossenschaft, in den Raum der Fragwürdigkeit bringt.

Sollte nicht jedes Parteimitglied sich schämen eine menschenverachtende Person in ihren Reihen und noch dazu als Vertreterin und Regierungsrätin eines Landes zu haben?

Ist das nicht peinlich?

Vertritt die Grüne Partei nicht die Interessen der demokratischen Gesetzgebung eines souveränen Landes wie die USA, BRD, Syrien oder die der Schweiz?
Welche Behörde findet hier ihre tatsächliche Zuständigkeit in der Überwachung und exekutiven Einhaltung der Gesetzgebung? Etwa die neutrale Bundesstaatsanwaltschaft?
https://baronvonrenteln.com/2013/09/08/hygienische-pflege-mit-todesfolgen-gesundheitszentrum-fricktal-rheinfelden-aargau-selbstandiges-land-im-staatenverbund-eidgenossischer-schweiz-entsprechend-brd-im
Bitte beschützen Sie Prof. Dr. Reinhold Hohl vor Ermordung in der Schweiz.
Auch Kanzler Adolf Hitler war sich seiner grausigen Taten bewusst, mit einem Kommentar die Menge ist so groß und die Taten unvorstellbar dass es keiner glauben will. USA Präsident Roosevelt konnte es sich nicht vorstellen nach dem er eine Berichterstattung der Massenvernichtung erhalten hatte.

So ist das momentane Roulette-Spiel in der Schweiz eingebettet in der Scheinheiligkeit der Hilfsbereitschaft. Am Spieltisch aktiv sitzend sind die involvierten Personen:
1. Grünen Regierungsrätin Susanne Hochuli, Aargau
2. Gesundheitszentrum Fricktal Rheinfelden, Verwaltungsratsvorsitzender und Rotarier aus gestattet mit ethischen(?) rotarischen Werten, Rotary Club 26991 Distrikt 1980 Laufenburg-Fricktal, Kurt Jakober
3. Gesundheitszentrum Fricktal Rheinfelden, CEO und Rotarier ausgestattet mit ethischen(?) Rotarischen Werten, Rotary Club 26991 Distrikt 1980 Laufenburg-Fricktal, Anneliese Seiler
4. Gesundheitszentrum Fricktal Rheinfelden, Vize CEO und Rotarier ausgestattet mit ethischen(?) Rotarischen Werten, Rotary Club 26991 Distrikt 1980 Laufenburg-Fricktal, Käthi Hirt
5. Gesundheitszentrum Fricktal Rheinfelden, med. prakt. Hagen Scheerle, Verweigerung medizinischer Hilfeleistung (aus medizinischen Gründen nicht erforderlich).
6. Dr. med. Lienhard Maech widersprüchliches medizinisches Gutachten ohne Diagnose
7. Gesundheitszentrum Fricktal Dr. med. Markus Klemm neutraler(?) Belgarzt und zugleich neutraler(?) Amtsarzt mit falschem Ärztlichen Gutachten, dessen Ehefrau Friedensrichterin und Rotarier ausgestattet mit Rotarischen ethischen(?) Werten, Rotary Club 26991 Distrikt 1980 Laufenburg-Fricktal, Ursula Brun Klemm.
8. Staatsanwaltschaft Rheinfelden Laufenburg, vertreten durch Staatsanwältin a.D. Mirjam Zwald
9. Amtsvormundschaft Rheinfelden, vertreten durch Amtsvormund Markus Geiter mit nicht wahrheitsgemäßer Aussage vor Gericht am 5. Juli 2011
10. Gerichtspräsident Rheinfelden Christoph Lüdi zur Entmündigung ohne Verteidigung am 4. Juli 2011
11. Gerichtspräsident Rheinfelden Christoph Lüdi Verhandlung zur Einstweiligen Verfügung zur Durchführung des Artikels 395 Abs. 1 und 2. Unterschlagung von Beweismaterial, keine Zulassung neutraler Gutachter, Urteil brauchte 25 Tage bis zur Verkündigung mit negativem Ausgang für Herrn Prof. Hohl, mit aktuellem Bundesgerichtsurteil versehen vom 7. März 2013 mit Geschäfts-Nr. 5A_841/2012 aber nicht trotz der Dringlichkeit der medizinischen Hilfe keine Exekution des Urteils.
12. Remigius Hohl schriftlicher Auftrag zur Nichtdurchführung einer Verlegung entsprechend den Wünschen seines Vaters Prof. Hohl. Auftragserteilung zur Freiheitsberaubung, schwere Körperverletzung infolge Verweigerung medizinischer Hilfeleistung, gegebenenfalls mit Todesfolgen bei Verbleib im Gesundheitszentrum Fricktal.

Sind die ethischen Werte der „Grünen“ Partei die Verteidigung der Menschlichkeit, Tieren, Natur, oder ersetzt diese mit Besitzstandswahrung des politischen Selbstbedienungsladens der unerlaubten, gesetzeswidrigen Misshandlungen und qualvollem Töten wie in Auschwitz, heute realisiert werden?

https://baronvonrenteln.com/2013/09/05/afrikanische-wasserversorgung-behandlung-vom-deutschen-spezialisten-med-prak-hagen-scheerle-absegnung-von-grune-politikerin-und-regierungsratin-susanne-hochuli-erhalten-bundesgerichtsurteil-5/