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2014.01.01 Ingrid Paul – gefolgt von Kommentaren unten

 

Weiter unten folgt der Kommentar gerichtet auch gleichzeitig an die Organisationen Weltpräsidenten von Rotary usw.

ich persönlich mache gerade die Erfahrung, dass ich die Struwwelpeter-Geschichten
immer wieder vorlesen muss (vor Allem „Der Daumenlutscher“ und das „brennende Paulinchen“ finden die beiden Süßen (4 und 6) immer wieder spannend…..
auch die Geschichten von Wilhelm Busch, also Max und Moritz, etc, haben an Faszination nichts verloren – und mir selbst macht es Spaß, diese „Horrorstories“ vorzulesen…
danach wird dann immer „diskutiert“ und der Vierjährige meint: Das Paulinchen hat mit dem Feuer gespielt und alles verbrannt und dann war es tot“, die Sechsjährige meint dann dazu ganz cool: „Das Paulinchen war voll dumm“! 

 

Hier spricht der gesunde Menschenverstand….. Wieder ein wunderbarer Beitrag meines Freundes Robin Renitent: PÄDAGOGIK – MATERIALERFAHRUNG IM STEINBRUCH Was bedeutet eigentlich moderne Pädagogik? Als Nichtpädagoge stellt sie sich mir so dar: • Alles Herkömmliche über Bord werfen • Alles, was früher Gültigkeit hatte lächerlich machen • Keinerlei Konsequenzen für Fehlleistungen • Absolute Straffreiheit Beispiel, Zitat nach leichtem Googeln: „Der Struwwelpeter ist von pädagogischer Seite total überholt. Heute erzieht man seine Kinder durch positive Beispiele und Lob, nicht aber durch Schreckensvisionen. Ich hasse ihn, weil ich ihn ertragen mußte, und erspare ihn meinen Kindern!“ Mit anderen Worten: Heinrich Hoffmann ist nicht mehr. Seine Vorstellung vom Umgang und von der Erziehung von Kindern wurde entsorgt. Haben wir deshalb nun eine besser erzogene Jugend? Nicht, dass ich das sehen könnte. Ende der 70iger, Anfang der 80iger Jahre. Wir feiern mit unseren Nachbarn Sylvester. Der Mann, ein Apotheker, erzählt aus seiner Familie: Der Bruder ist Diplom Psychologe, die Schwägerin Pädagogin. Deren Sohn ist 6 Jahre alt. Zuerst haben sie total antiautoritär „erzogen“, das Kind durfte einfach alles, es gab nie ein STOP! Ja er wurde sogar, sehr progressiv, zur „Materialerfahrung“ aufgefordert und sollte ins Töpfchen greifen, die Scheiße gleichsam zwischen den Fingern fühlen. So weit so schlecht, 6 Jahre später ist das Kind so verzogen, so ohne Disziplin, daß es den beiden hochstudierten Eltern auf den Senkel geht. Jetzt schlägt die Erziehung um. In eine total Repressive. Nichts darf das Kind mehr, dass nur noch schreit und um sich schlägt. Soweit also „Experten“. Für uns ist die Methode Hoffmann in bestimmten Teilen auch deshalb immer noch gültig, weil sie keinen Bruch zwischen der Kindheit und dem Erwachsenenleben konstruiert. Fehlleistungen haben ja auch für Erwachsene Konsequenzen, – im Allgemeinen. So war es immer, so ist es, von westlichen Kuschelstaaten mal abgesehen, auch heute noch. In der modernen Demokratie aber eben nicht mehr. Heute werden alle Fehlleistungen durch den Staat abgemildert, die Allgemeinheit hat sie zu tragen, sie werden auf alle Gesellschaftsteilnehmer „umgelegt“. Eine unverantwortliche Vögelei nach der Disco ohne Verhütung, und somit das 5. Balg vom 5. Vater ist eben eine Konsequenz für die Gesellschaft, – nicht für die Mutter. Zurück zum Struwwelpeter, der hatte was. Zappel-Philipp fällt eben schmerzhaft auf den Hinterkopf. Bums. Und der Suppenkaspar bezahlt seine Weigerung zu Essen mit dem Leben. Der „Suppenkaspar“ ist wahrscheinlich der Literatur erster Anorektiker), heute hat man es eher mit an Bulimie Erkrankten zu tun. Wie auch immer, die Flucht aus der Disziplin kostet, unter Umständen, das Leben. Die Geschichte von den schwarzen Buben könnte man heute als einen Mangel an Aufklärung zum Thema Multikulti interpretieren. Die Lästerbuben haben die Konsequenzen zu tragen: Sie werden umgefärbt. Ja, wenn das nicht erzieherisch ist. So erlebt man am eigenen Leibe wie es ist, schluchz, ein Türkenkind in Berlin oder ein Schwarzer in London zu sein… Aber es fehlt eine Geschichte im Struwwelpeter. Eine Geschichte über Diebstahl und Plünderung. Derlei „Unarten“ konnte man sich um 1845 noch nicht vorstellen. Womit wir wieder beim Thema wären. Den Randalierern in Hamburg. Ich bin davon überzeugt, es ist eine reine Erziehungsfrage. Die MSM-Interpretation, daß die Randalierer „unpolitisch“ sind, aus „Konsumverlangen“ handeln und keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben mag stimmen, aber von Konsequenzen ist nirgendwo die Rede. Leider ist das Wort „Arbeitsdienst“ durch unsere Vergangenheit belegt, also nennen wir es „Reparation“: Die Zerstörer gehören nicht therapiert oder (auf Steuerzahlers Kosten, der damit zum 2. Mal bestraft wird) kurzzeitweggeschlossen. Die Marodeure müssten, siehe oben, die Konsequenzen tragen. Ein ungeheurer Lernprozeß, wenn man, zu marktüblicher Entlohnung für Ungelernte, 10 oder 15 Jahre, in einem „Reparationsdienst“ für die angerichteten Schäden ackern muß. Körperlich! Alles andere ist 68iger Kuschelpädagogik. Erziehung ohne Konsequenzen. Oder so: Wir zeigen letztlich Verständnis für euren Wunsch, bzw. euren Frust noch kein iPhone, noch kein iPad, noch keinen Flach-TV zu besitzen. Die Fron, bzw. der Reparationsdienst rückt auf sehr nachdrücklich Weise dem Randalierer den Respekt vor Erarbeitetem, vor menschlichem Leben und vor einer funktionierenden Nachbarschaft nahe. Ein erfrischender Gegensatz zu dem Konzept der Frankfurter Schule „Gewalt gegen Sachen ist erlaubt“. Oder: „Macht kaputt was euch kaputt macht“. Das war schon immer unkonstruktiv. In der „Fron“ lernt der Zerstörer in den 10 Jahren seiner Schadensgutmachung auf ganz spielerische Weise was Private Property bedeutet, welchen Sinn es macht, derlei Gut zu schützen anstatt abzufackeln. Dass derlei pädagogische Gedanken bei staatsbezahlten linken Pädagogen auf Ablehnung stößt ist klar. Sie müssten ihre Kompetenz an einige wenige „Wärter“ abgeben. Die ganze Betüdelungsindustrie, die sich jetzt schon die Hände reibt, die „Gestrauchelten“ wieder auf den rechten Weg zu führen käme zum erliegen. Dabei sollten sie eigentlich für die härtere Gangart Verständnis zeigen: Es ist eine tolle Materialerfahrung in einem Steinbruch zu arbeiten. Und die, na wie nennen wir sie, „Afrikaner“, „Schwarzen“, „Neubürger“ oder „chancenlosen“ weißen Proletarier haben ja in den letzten Tagen bewiesen, dass sie mit der Chance in einem Land mit Infrastruktur, mit Bildungsangeboten, mit Visionsmöglichkeiten zu leben nichts anzufangen wissen. Da wo sie herkamen war das Angebot jedenfalls schmaler. Um Fehlinterpretationen vorzubeugen: Ich bin für Resozialisierung. Oder so: Jeder Mensch sollte eine 2. Chance bekommen ohne an der ersten Fehlleistung zu lange zu tragen. Aber hier haben wir es, ganz überwiegend, mit bereits mehrfach Vorbestraften zu tun, also mit Menschen, die die Rückkehrangebote bei ersten und wiederholten Male ausgeschlagen haben. Nun also, so wird ein Schuh draus, learning by doing. Statt quatschen: ACKERN, ARBEITEN. Ackern ermüdet.

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Ernestus Baron von Renteln Vollkommen richtig. Beginnt der Fisch niccht zuerst am Kopf zu stinken? Wie es im Fall Help save Prof. Hohl der Fall schildert ist dies eine Variante aus der herkömmlichen Welt…… Es ist schon richtig das Psychologen sind die Krankenpfleger der Neurologie, Pädagogen sind normale Menschen mit oft fehlender Sozialkompetenz. Um klar zu stellen ist meiner Auffassung nach die relativ „neuen Berufe“ Psychologe und Pädagoge gehörend zum gesunden Menschenverstand eines jeden Lebewesens. Ohne dem gäbe es keine vernünftigen Eltern. Alle Erziehungsmissgeburten sollten verantwortungsvoll mit Vorgaben der Anfoderungen weitergebildet werden. Hierbei spielt der Ort der Erkenntnisaufnahme eine ausschlagebende Rolle. Im „eignen Lande“ sind die Voraussetzungen wegen Befangenheit bereits ausgeschlossen. Resozialisierung findet vorzugsweise in einer fremden unbekannten Umgebung statt. Erfahrungsgemäß für eine Resozialisierung ist Rumänien mit Minderheitssprache Deutsch, Deutsche Wirtschafts Nachrichten WDR.deHuffington Post Deutschland , ein ideales Lander zur Wirklichkeitsverankerung im Aufbau einer Resozialisierung. Der Luxus Armut kennenzulernen ist ein unschätzbarer Teil das Befindliche in seinem ursprünglichen heimatlichen Gefilden schätzen und lieben zu lernen. Eine Variante ist die nackte Wirklichkeit in der Verletzung des § 3 EMRK, Folterungsverbot gemäss der Europäischen Menschenrechtskonvention, das an Herrn Reinhold Hohl ausgeübt wird. Mit diesem Hintergrund anlässlich der Rotary International PresidentRotary InternationalAmnesty InternationalAmnesty International USAAmnesty International FranceSPIEGEL International Internationalen Menschenrechts Konferenz, auf höchsten Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013 kam die folgend Petition zu Stande. Bitte alle Leser um Mithilfe Schweizerische Nationalbibliothek zur Beendigung dieser Folter sowie dem internaltionalem Skandal ein Ende zu setzen.Welche Mindestmenge ist für die Menschenrechte einer Person erforderlich? Sind Journalisten-Kollegen auch Menschen? 
Mit einer Transparenz folgt automatisch die Demokratie. Wie verhält es sich in der Schweiz und Deutschland in der Frage der Menschenrechte?
Mit einer Transparenz folgt automatisch die Demokratie. Wie verhält es sich in der Schweiz und Deutschland in der Frage der Menschenrechte? Werden diese umgegangen mit einem Gesetz der psychiatrischen Zwangsbehandlung? Bitte unterstützen Sie folgende multilinguale Menschenrechts Petition für Herrn Prof. Reinhold Hohl in der Schweiz mit einem Neujahrsgruß Ihrer großen Warmherzigkeit. 

http://www.change.org/petitions/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-herr-prof-reinhold-hohl-schweizer-mollath-im-gesundheitszentrum-fricktal-in-lebensbedrohlichem-zustand?share_id=WIeWaCuSGx&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=petition_invitation#supporters