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Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg Kanton Aargau Kirchplatz 2 CH-4310 Rheinfelden Gesch.Nr. ST.2011.3480 vom 10. Januar 2014

Ernestus Baron von Renteln ernestus.renteln@gmail.com
15:10 (vor 0 Minuten)

an laura.valente; Alex; Wilfried; Carmen; Anton; Celine; Frank-Walter; direktion; presse
Bertreff-Nr.2 :Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren.
Gesch-Nr. 5A_967/2013

Sehr verehrte Frau Valente,

heute kam zu meinen Händen ein Strafbefehl dessen Urteil weder der Rechtsvertreter Herr Dr. Alex Hediger noch ich erhalten habe. Ist es tatsächlich möglich in der Schweiz mit Urteilen zu hantieren und zu vollziehen ohne Gerichtsverhandlung, ohne Verteidigung, Würdigung freier Beweisführung und ohne richterliches Urteil?

Sobald Herr Dr. Hediger das Urteil in obiger Sache empfangen hat wird fristgerecht und ordnungsgemäß umgehend die offene Frage beantwortet und geklärt werden.
Herr Dr. Hediger ist in Urlaub, sodass die Beantwortung Mitte Februar an sie erfolgen wird.

In dieser Angelegenheit finden Sie unten einen kurzen Hergang des Ablaufes im Fall Herrn Prof. Reinhold Hohl, unter dem Bundesgericht Gesch-Nr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren.
Gesch-Nr. 5A_967/2013, zur Ihrer werten Kenntnisnahme.

Herr Dr. Alex Hediger wird sich bei Ihnen unmittelbar nach seinem Urlaub bei Ihnen melden, sodass diese Angelegenheit seine Klärung finden wird.

Mit freundlichen Grüssen
Ernestus Baron von Renteln

Ernestus Baron von Renteln ernestus.renteln@gmail.com
SKMBT_C364e13123110360.pdf3. Jan.

an Wilfried; Carmen; Anton; e.heil; Kay; ra.nordlin; Kanzlei; direktion; presse; Alex

Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

Betr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren.
Gesch-Nr. 5A_967/2013

vielen Dank für die fristgerechte Eingabe, die ich verstanden habe erst mit Verlängerung von Ihnen sowie heute Ihr Büro verlassen sollte. Zur Komplettierung der Eingabe finden Sie meine folgenden e-Mails ohne dem das Bundesgericht urteilen kann. E ist nicht im Sinne Ihrer Gesetzgebung eine Folterkammer gemäss § 3 EMRK weiterzuführen. In meiner e-Mail vom 6. Dezember 2013 und unserem Telefonat am 7. Dezember 2013 sowie e-Mail vom 12. Dezember 2013 mit einer Reihe von Rechtsbegehren die im vorliegenden Fall von äußerster Bedeutung sind, Ihnen offenbar entgangen sein mussten finden Sie dies im nachfolgenden im Text der ordnungshalber noch einmal zur Vervollständigung der Eingabe an das Bundesgericht.

Aus dem Verlauf der Dinge lässt ist offensichtlich eine Befangenheit im Amt wenn gar Korruption im Spiel, das zu klären obliegt nicht meiner Person sondern Ihren Bundesbehörden.

Bestätige Ihnen, das die Rechnung zur Verfügung 5A_967/2013 für Kostenvorschuss gemäss Art. 62 Bundesgerichtsgesetz (BGG) heute per Überweisung an Sie abgesandt wurden.

2013.12.06 Dr. Hediger – Bundesgericht

Betreff: Herr Prof. Hohl Strafbefehl ST.2011.3490 vom 25.11.2013 Bundesgrichtsurteil vom 7. März 2013 Gesch.-Nr. 5A_841/2012

Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

anbei finden Sie einen Strafbefehl dessen Grundlage wir nicht erhalten haben, somit auch die Möglichkeit einer Anfechtung genommen war.

Was machen die Falle von Salome Hohl und Remigius Hohl vom letzten Jahr am Obergericht?

Wie war der Ausgang im Einspruchsverfahren gegen Hagen Scheerle am Bundesgericht?

In diesen drei Fällen handelte es sich um den Einspruch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die mich befreite von der Absicht wissentlich und absichtlich zu handeln im Fall die gesundheitlichen und ausschließlich die gesundheitlichen Fragen von Herrn Prof. Hohl zu vertreten, die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen zu müssen.

Eventuelle Rechtsstreitigkeiten in Gesundheitsfragen sowie dessen Durchsetzung (Exekutierung) ist die Basis der erteilten Prozessvollmacht am 19. September 2011, von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Benno Studer, mit Substitut an Sie, wobei zu bemerken sei das die Gegenpartei bereits angemerkt hatte, dass eine substitutionelle Vollmacht nicht dieselbe Wirkung habe wie eine ohne Substitution, das die Inkompetenz eines Juristen darstelle, sowie die anschließend mir erteilte und unterzeichnete voll umfängliche Vollmacht ausschließlich in Gesundheitsfragen, nicht mehr und nicht weniger, von Herrn Prof. Hohl am 19. September 2011 ebenfalls im Beisein von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer.

Hierbei stellen sich automatisch folgende Fragen:

1. Haben anwaltliche und notariell Besiegelte Verträge in der Schweiz ihre Gültigkeit?

2. Haben diese Verträge nur Gültigkeit für alle Beteiligten mit Schweizer Nationalität?

3. Begeben wir uns nicht im Fall Prof. Hohl in eine justiziable Willkürakte der 1930
Jahre unter der Herrschaft von Adolf Hitler oder Josef Stalin?

4. Wünschen Sie selbst tatsächlich so behandelt wie Herr Prof. Hohl, von seinen
Kindern und Herrn Amtsvormund Markus Geiter, behandelt wird? Die
Falschaussagen von Herrn Geiter sowie bestellte ärztliche Gutachten auf
Grundlage der nur der Aktenlage und dementsprechender Vermutung zur
Entmündigung von Herrn Prof. Hohl führte, identisches Verhalten wie im Fall
Herrn Gustl Mollath in Deutschland.

5. Gehört es in der Schweiz zur Normalität eine Entmündigung auf Bestellung
durchzuführen?

Dokumentiert falsche Arzt-Atteste von Dr. Lienhard Maeck und Dr. Markus Klemm zwecks Entmündigung von Herrn Prof. Hohl.
Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz, 16 Tage nach dem mündlichen Beschluß und 12 Tage nach dem schriftlichen Beschluss der Gemeinde Magden Herrn Widmer, der von Herrn Dr. Urs Oswald fristgerecht angefochten, jedoch aber merkwürdigerweise abgelehnt wurde, siehe hierzu den folgenden Link.
Ist das eine normal funktionierende Gesetzgebung?
Alles vorgenannte gehört zum in demselben o.g. Fall des Bundesgerichts mit Gesch. 5A_841/2012
Hier wurde aus der Eidgenössischen Gesetzgebung ein Tante Emmaladen an separaten Fällen produziert, die unmissverständlich den Geruch einer Befangenheit mit sich tragen.
Können Sie dies tatsächlich nicht erkennen und Ihren Kollegen darbringen?

Diese Misshandlungen haben den Anstoß gegeben während der Internationalen Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, folgende Petition, auf Empfehlung einer Reihe Professoren des Internationalen Rechts, zu starten. Der Tagungsort war großzügigerweise im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte.

Die Menschenrechtskonvention sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein.
Der bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat.
Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressfreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen.
Warum sollen wir nicht hellhörig sein und vernünftig voneinander und miteinander lernen und das erworbene Wissen teilen?
Folgend ein Auszug aus der ratifizierten Menschenrechtskonvention, die Ihnen bereits bekannt ist.
Artikel 3 EMRK: Verbot der Folter und der unmenschlichen oder erniedrigenden Strafe oder Behandlung
Allgemeines:
– fundamentale Konventionsgarantie
– Artikel 3 EMRK stellt Unterlassungs- und Handlungspflichten auf
– wichtig: absoluter Charakter
Schutzbereich des Art. 3 EMRK:
– Eröffnung des Schutzbereichs verlangt bestimmtes Mindestmass an Schwere
– Bestimmung dieses Mindestmasses an Schwere ist relativ und abhängig von Einzelfallumständen
Abgrenzung von Folter – unmenschlicher Strafe/Behandlung – erniedrigender Strafe/Behandlung
– Abgrenzung ist graduell und fliessend
Begriff der Folter:
– EGMR stellte auf Definition des Artikel 1 Abs.1 der UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ab
– EGMR verlangt 3 kumulative Voraussetzungen für Folter, die in einer Gesamtwürdigung aller Umstände geprüft werden:
a. absichtliche/vorsätzliche
b. Zufügung von sehr schwerem oder grausamem, körperlichem oder geistig-seelischem Leiden
c. zur Erreichung eines bestimmten Zwecks
Artikel 1 Abs. 1 der Antifolterkonvention:
„Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich starke körperliche und geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel in der Absicht, von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für ein tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“

http://www.change.org/petitions/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-herr-prof-reinhold-hohl-schweizer-mollath-im-gesundheitszentrum-fricktal-in-lebensbedrohlichem-zustand?share_id=WIeWaCuSGx&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=petition_invitation

Diese Zeilen bitte ich Sie auch in Ihrer Eingabe des Einspruchs an das Bundesgericht, mit Frist am 20. Dezember 2013, ungekürzt beizufügen.

Abgesehen von diesem Status sollte die Einstweilige Verfügung zur Verlegung von Herrn Prof. Hohl in die RehaClinic in Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Dr. Walter Jenni, gemäß den Anweisungen von Herrn Prof. Hohl unmittelbar durchgeführt werden.

Diese Misshandlung müssen unweigerlich und unmissverständlich unmittelbar gestoppt werden.

Mit freundlichen Grüssen
Ernestus von Renteln

2013.12.07 Dr. Hediger Strafbefehl

ernestus.renteln@gmail.com>