Dr. Hediger 2012.08.09

Kommentar zum Urteil 30. Juli 2012 des Gerichtspräsidenten Lüdi, Gerichtspräsidium Rheinfelden, Schweiz  in Sachen Prof. Dr. Reinhold Hohl, ETH Zürich, zur „Einstweiligen Verfügung“ vom 02.11.2011 zur Respektierung der Absolut Höchstpersönlichen Rechte                                              gemäß Schweizerischer Gesetzgebung Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

 

vielen Dank für Ihre e-Mail vom 6. August 2012 und das mit Herrn Willimann am Mittwoch 08.08.2012 geführte Telefonat. Hier avisierte Herr Willmann mir telefonisch die Ankunft Ihrer e-Mail der zukünftigen Vorgangsweise und erfolgreichen Handhabung.

1.

  1. Mir ist wichtig die gesundheitliche Versorgung      von Herrn Prof. Hohl mit entsprechender medizinischer Behandlung.
  2. Nach dem von Herrn Richard Studer, Leitung      Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, am 16.09.2011 gewünschten      Vollmacht konnte

ich das Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal nach der Erhalt der Vollmacht unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl, in Gegenwart von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer, selbiger versehen mit einer zuvor unterzeichneten Prozessvollmacht von Herrn Prof. Hohl zur Verteidigung seiner Rechte, mit einer vom Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal anerkannten Vollmacht mit Herrn Prof. Hohl ungehindert das Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal verlassen.

  1. Herr Prof. Engelter, seinerzeit operierender und      behandelnder Arzt von Herrn Prof. Hohl, hatte die Vollmacht von Herrn      Prof. Hohl an Baron von Renteln anstandslos gutgeheißen, mit anderen      Worten Herr Prof. Hohl war urteilsfähig!
  2. In diesem Fall ist die persönliche      handschriftliche Empfehlung vom operierenden und behandelnden Arzt, Herr      Prof. Stefan Engelter, Universitätsspital Basel, am 19.09.2011, mich an      Herrn Dr. Jenni, Chefarzt der RehaClinic Bad Zurzach zu wenden, nicht zu      vergessen.

 

2. Am 4. Oktober 2011 sandte Herr Dr. Stocker, Facharzt der Pneumologie am Universitätsspital Basel, eine Überweisung zur Behandlung der Schlafapnoe an Herrn Dr. Jenni.

 

Bemerkt sei, Herr Dr. Stocker war der diagnostizierende Arzt der Schlafapnoe und sprach

mit Herrn Prof. Hohl. Herr Dr. Stocker kannte seinen Patienten und hatte die Vollmacht von Herrn Prof. Hohl an mich anstandslos gutgeheißen, mit anderen Worten war Herr Prof. Hohl urteilsfähig!

 

3. Entgegen der Aussage von Rechtsanwalt Kaiser, Vertreter der GZF, ist eine Behandlung der Schlafapnoe weder im Pflegeheim GZF Rheinfelden noch im Akutspital der GZF ebenso auch im Rehaspital GZF Rheinfelden, mangels fehlender medizinischer Ausrüstung, nicht durchführbar!

 

4. Pflegeheimarzt Scheerle hat bis zum heutigen Tag 09.08.2012 eine Behandlung der Schlafapnoe verweigert, mit Aussage vom 16.09.2011 so ist „aus medizinischen Gründen ist eine Behandlung nicht erforderlich!“ laut Pflegeheimarzt Hagen Scheerle.

In Wirklichkeit ist es eine Verweigerung besserer fachmedizinischer Behandlung, aus daraus folgenden schwere Körperverletzung und Freiheitsberaubung.

 

Siehe hierzu Das Gespräch zwischen Herrn Prof. Engelter, Universitätsspital Basel und

Herrn Dr. Jenni, RehaClinic Bad Zurzch, schriftlich festgehalten in der E-Mail unter Beweisführung 2012.01.13

   

5. Darüber hinaus ist nach dem Studium der ärztlichen Aussagen eine neutrale schriftliche Begutachtung durch Herrn Dr. Pazurek, Facharzt der Pneumologie an der Main Klink erstellt worden. Dies wurde per e-Mail vom 01.08.2012 an Sie gesandt.

Hier möchte ich Sie bitten einen Ihrer Medizinerfreunde anzusprechen

welche Folgen bei einer Nichtbehandlung einer Schlafapnoe entstehen. Ihr Freund kann auch nichts anderes bestätigen, dass hier eine schwere Körperverletzung erfolgt. Dies ist nicht hypothetisch sondern nackte Wirklichkeit!

 

6. Verantwortlich ist:

 

  1. Amtsbeistand Markus Geiter, Vormundschaftsbehörde      Rheinfelden

 

      B. Pflegeheimarzt Scheerle Pflegeheim GZF Rheinfelden, auch verantwortlich für die den Inhalt der an Herrn Prof. Mersch-Sundermann übergebenen

                    3 Fotoalben mit Schreiben an Herrn Dr. Oswald am 23.02.2012.

                    ZITAT:

                   „Aus den Dokumentationen lassen sich massive medizinische und

                     hygienische Vernachlässigungen erkennen.“

 

7. Zur Schadensbegrenzung an Herrn Prof. Hohl müssen vorgenannte Personen unmittelbar zur Rechenschaft gezogen werden. Die Zeit der Folterkammer mit körperlichen Schäden war und ist begrenzt.

 

8. Eine Eddierung der Krankenakte ist bis heute nicht erfolgt. Frage dazu, wann erfolgt dies?

 

9. Verweigerung einer unabhängig ärztlichen Untersuchung von Herrn Prof. Hohl durch

Herrn Prof. Mersch-Sundermann, bestätigt Frau CEO Anneliese Seiler, GZF Rheinfelden, mit Schreiben vom 30. Januar 2012.

 

10. Was jetzt vom Stapel läuft ist nicht repräsentativ für die Schweiz. Diese kriminellen Handlungen müssen sofort gestoppt werden.

 

11. Ich bitte Sie sich das kürzlich gefällte Urteil vom Bundesgericht gegen die Gemeinde Magden und Vormundschaftsbehörde in Rheinfelden wegen gesetzeswidriger Entmündigung beizuziehen.

 

12. Aus dem in der Anlage befindlichen Urteil des Gerichtspräsidenten Lüdi ist Beschwerde einzulegen.

 

Eine Legalisierung der Kriminalität und Befangenheit liegt vor:

Die übergebenen Bilder an Staatsanwältin Zwald sind unterschlagen worden. Zu diesem Zeitpunkt habe ich in den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Frau Zwald Befangenheit vorgeworfen, mit der Antwort  von Frau Zwald „dies ist schwer zu beweisen.“

Diese Beamtin ist nunmehr zur Folge einer anderen Sache aus dem Verkehr gezogen worden.

 

Am 3. Januar 2012 habe ich die für den Zeitraum 19.09. – 11.12.2011, Herrn Dr. Klemm

am Montag 20.12.2011 überreichten Bilder zur Komplettierung seines ärztlichen Zeugnisses

vom 08.12.2011 für Herrn Prof. Hohl, abgeholt.

 

Die Aussage von Herrn Dr. Klemm „Die Bilder habe ich zur Kenntnis genommen und in meinen Akten notiert, jedoch die Staatsanwaltschaft nicht darüber in Kenntnis gesetzt da ich hierfür keinen Auftrag habe“.

Zu meiner Bitte für Herrn Prof. Hohl ein komplettierendes Attest auszustellen erhielt ich die Antwort:

„Da müssen Sie sich an einen neutralen Arzt wenden, da ich Bezirksarzt bin und dann in einen Interessenkonflikt komme“.

(Im Nachherein erklärte sich sein Verhalten in dem mir bekannt wurde, dass der neutrale Bezirksarzt Dr. Markus Klemm ebenso Belegarzt im gleichen Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal ist. Liegt hier nicht eine Befangenheit vor?)

 

Telefonierte sodann direkt mit Staatsanwältin Zwald, und avisierte die Übergabe besagter Bilder, die ich soeben von Herrn Dr. Klemm geholt hatte.

Die Antwort lautete: Das reicht mit den vorliegenden Bildern. (Anmerkung September und Oktober 2011).

Meine Frage an Staatsanwältin Zwald: „Verweigern Sie die Annahme von Beweismaterial?

Antwort von Staatsanwältin Zwald: „Wenden Sie sich bitte an den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg!“

 

Wie das machen,?, wo bereits Staatsanwältin Zwald bereits bekannt ist, das hierzu ein

dementsprechendes Urteil des Bundesgerichtes vorliegen muss.

 

13. Herr Gerichtspräsident Lüdi hatte wunschgemäß, wie aus der Verfügung ersichtlich, Zitat Seite 13 letzter Satz“ Der alleinige Verursacher des Prozesses ist Herr Ernestus Baron von Renteln, „ nicht geantwortet und das Spielchen der  Zeitverzögerung wurde minutiös fortgesetzt. bis zum Anwaltwechsel von Herrn Dr. Oswald zu Ihnen am 27. März 2012.

 

14. Hier kommt die Falschaussage von Herrn Dr. Oswald sehr gewichtig negativ für Herrn

Prof. Hohl unter Punkt 10, Seite 5, ins Bild,

 

 indem Herr Dr. Oswald dem Gericht und allen anderen Behörden mitgeteilt hat, „dass er

den Gesuchsteller nicht mehr vertrete und aller Voraussicht nach ein anderer Rechtsvertreter

mandatieren lasse.“

Diese Aussage versteht jeder Korrespondent, dass hiermit zwischen den Zeilen von Herrn

Dr. Oswald geschrieben wird, dass  die Glaubwürdigkeit seines Mandanten sehr stark in Frage stellt.

 

Dieser Punkt der illegalen Handhabung muss unmissverständlich sämtlichen involvierten

Behörden, inklusive Herrn Lüdi und den folgenden Instanzen dargelegt werden.

 

Korrekt ist, das Herrn Dr. Oswald das Mandat, während unseres Gespräches in Ihrem Büro

entzogen wurde, indem von Ihrem Büro am 27.März 2012 der Mandatsentzug per

Fax an Herrn Dr. Oswald übermittelt wurde, mit der Anweisung die Akten unverzüglich an seinen Kollegen

Herrn Dr. Alex Hediger, Freie Strasse 82, Basel zu übermitteln.

 

Nach diesem Entzug unterzeichnete ich die Prozessvollmacht und avisierte gleichzeitig die

Prozessvollmacht vom 19.09.2011 von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Studer in Substitution an Herrn Dr. Hediger. Diese Substitution haben Sie sodann von Herrn Dr. Studer erhalten, die Interessen von Herrn Prof. Hohl, im Umfang der Vollmacht, zu vertreten.

 

Diese Substitution ist nicht im Urteil des Gerichtspräsidenten Lüdi ersichtlich und muss der Ordnungshalber korrigiert werden.

 

15. Erst nach Ihrer telefonischen Drohung, übermittelt an die Sekretärin von Gerichtspräsident Lüdi, ein Rechtsverzögerungsverfahren einzuleiten, begann dieser sich zu bewegen, mit Prozesstag am Donnerstag 5. Juli 2012.

 

Eine Einstweilige Verfügung der Absolut Höchstpersönlichen Rechte eines

Bürgers erst 8 Monate nach Beantragung beginnend zu behandeln ist bereits eine Rechtsverzögerung, Amtsmissbrauch und Befangenheit.

 

16. Am 08.12.2011 besuchte Herr Dr. Klemm Herrn Prof. Hohl und attestierte das der Patient gepflegt und alles in bester Ordnung sei.

Dies zur Folge meiner Strafanzeige gegen Arzt Scheerle per e-Mail gerichtet an die

staatsanwaltschaft.rheinfelden-laufenburg@ag.ch am Donnerstag 08.12.2011 um 10:04 Uhr.

 

17. Am Nachmittag des Donnerstag 08.12.2011 erfolgten zwischen 14.00 und 16.00 Uhr zwei Besuche.

Zum Einem der Besuch von Herrn Dr. Markus Klemm mit seinem Attest „Herr Prof. Hohl

sei bestens gepflegt und befinde sich im tadellosen Zustand. Herr Prof. Hohl hatte

Herrn Dr. Klemm mitgeteilt nach Bad Zurzach verlegt zu werden. Diese Mitteilung von

Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Klemm ist von Herrn Dr. Klemm unterschlagen worden.

Siehe gemäß Beweismittelaufstellung die Anzeige gegen Herrn Dr. Klemm bei der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg am 12.01.2012 um 09:27 Uhr.

 

Dieses bewirkte die Nichthandannahme der Strafanzeige gegen Pflegeheimarzt Scheerle

durch die Staatsanwaltschaft Rheinfelden, am 03.01.2012 unterzeichnet von Frau Staatsanwältin Zwald, bestätigt durch die Oberstaatsanwaltschaft am 04.01.2011, persönlich entgegengenommen im Beisein des Zeugen Dir. Willimann am 06.01.2011 aus den Händen von Frau Staatsanwältin Zwald und weiterer Nichthandannahme des Obergerichtes in Aarau.

 

18. Diesbezüglich sehen Sie bitte die Gutachten von Herrn Prof. Mersch-Sundermann, datiert

23.02.2012 und 12.06.2012

 

19. Zum Anderem der Besuch von Gemeinderat Urs Manser und Gemeindeschreiber Widmer

führte zur Entmündigung per Besuch und Beschluss am 08.12.2012.

Herr Prof. Hohl hatte mir bekannt nur mit einem Arzt gesprochen und die Aussage gegenüber dem Gemeinderat verweigert, indem er nicht einen Ton sagte.

 

20. Desweiteren wurde Herrn Dolyagin am 08.01.2012 ein Haus- und Besuchsverbot durch Pflegeheimarzt Hagen Scheerle, in Gegenwart von Herrn Prof. Hohl erteilt. Herr Prof. Hohl sagte klar und deutlich „ich will das Ilya mich besucht“. Auf Hinweis von Herrn Ilya Dolyagin, Herr Scheerle haben sie gehört was Herr Prof. Hohl gesagt hat? Antwort von Pflegeheimarzt Scheerle „Er ist entmündigt und alles ist schon beschlossen. Verlassen Sie sofort die Räumlichkeiten des Pflegeheims sonst rufe ich die Polizei.“

Am selben abend erhielt Herr Dolyagin ebnfalls ein schriftliches Hausverbot, jedoch vordatiert auf den 08.12.2012, dem Tage der Strafanzeige gegen Arzt Scheerle, ärztliches Gelegenheitsattest an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg, ausgestellt von

Bezirksarzt und gelichzeitig Belegarzt Dr. Markus Klemm, und Entmündigungsbesuch der Gemeinde Magden sowie Falschaussage von Herrn Amtsbeistand Markus Geiter gegenüber dem Migrationsamt!

 

21. Eine von der Tochter mit Schreibmachine geschriebene Namensliste mit einigen ausgewählten Personen liegt im Stationsbüro vor, für Personen die Herrn Prof. Hohl mit ausschließlicher Genehmigung der Tochter Salome Hohl und Remigius Hohl, Herrn Prof. Hohl besuchen zu dürfen. Frage: Ist dies Freiheitsberaubung oder nicht?

 

22. Herr Dr. Hediger, es wäre vielleicht mal angebracht den Mandanten Herrn Prof. Hohl zusammen mit Herrn Willimann zu besuchen, ohne im Voraus angemeldet zu sein.

 

23. Zur weiteren Systematisierung der kriminellen Handlungen, die unterschlagen worden sind und maßgeblich sind zur Beurteilung des rein menschlichen Verhaltensmusters der gesamt involvierten Personen im folgenden Punkt 24.

 

24. Am Dienstag 4. Oktober 2011 um 11:16 Uhr erhielt die staatsanwaltschaft.rheinfelden-laufenburg@ag.ch

mit Kopie an mirjam.zwald@ag.ch

eine Strafanzeige gegen Pflegeheimarzt Scheerle.

 

Das Spielchen wie oben, mit falschen Attesten, hatte wie bereits erwähnt, am 16.September 2011 mit unterschlagenen Zeugen und Beweisen begonnen und wie folgt seinen Verlauf gefunden:

 

25. Am 04.10.2011 wurde Pflegeheimarzt Scheerle durch die Staatsanwaltschaft schriftlich aufgefordert sich umgehend zu dem ihm vorgeworfenen Straftatbestand zu äußern.

 

26. Am 05.10.2011 von 16.38 Uhr bis 16:50 Uhr erfolgte eine 12-minütige Untersuchung durch Psychiater Dr. Maeck, mit gewünschtem Attest für Pflegeheimarzt Scheerle selbigen aus der staatsanwaltschaftlichen Erklärungsbedürftigkeit aus der Patsche zu helfen.

 

Herr Dr. Maeck bestätigt zum Einen Urteilsunfähigkeit und zum Anderen Urteilsfähigkeit!

 

27. Siehe Attest von Herrn Dr. Maeck vom 05.10.2011 und Gutachten von

Herrn Prof Mersch-Sundermann vom 12.06.2012. Diese beiden Beweismittel müssen nebeneinander liegen und gelesen werden um den Inhalt nachvollziehbar verstehen zu können.

 

28. Weiter ist dem hinzuzuziehen die Eidesstattliche Erklärung von Herrn Dolyagin, ersichtlich in der Beweisführungsliste 2011.10.05

 

29. Am 6. Oktober 2011 wurde mir durch die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg, Frau Staatsanwältin Stutz, schriftlich verboten mich weiter für Herrn Prof. Hohl einzusetzen und keine andere Behörde in der Zukunft mit dieser Frage in der Schweiz zu belästigen!

 

30. Mit Kollektivschreiben vom 18. Oktober 2011 von Herrn Dr. Oswald gerichtet in erster Hand an die

Amtsvormundschaft Rheinfelden, Herrn Markus Geiter, verantwortlich als Beistand von

Herrn Prof. Hohl (Mündel = Kind, ist in der Definition altersunabhängig), in zweiter Hand an den

Gemeinderat Magden und in dritter Hand

an das

Alters- und Pflegeheim des Gesundheitszentrums Fricktal, Rheinfelden.

 

31. Der erkorene Zwischenhändler und nicht juristisch direkt verantwortlich für Herrn Prof. Hohl antwortete auf das Schreiben von Herrn Dr. Oswald und nicht die direkt juristisch verantwortliche Person, Markus Geiter, der mit seiner Abwesenheit der Antwort brilliert.

 

Weder von Herrn Geiter noch der Gemeinde Magden ist das Schreiben von Herrn Dr. Oswald beantwortet worden! Bis heute ist diese juristische Frage hierzu nicht gelöst,

 

32. Nicht vom Gerichtspräsidenten Lüdi per Entscheid vom 30. Juli 2012 noch von der verantwortlichen Behörde!

 

33. Formalfehler im Punkt Gesuchsteller:

 

Hierbei handelt es sich absolut nicht um die Frage der Vollmacht von Herrn Prof. Hohl,

an Ernestus Baron von Renteln

sondern

die Prozessvollmacht von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Studer vom 19.09.2011

mit Substitutionsübertragung von Herrn Dr. Studer an Herrn Dr. Hediger

in Vertretung in Sachen Klinikaufenthalt / Vormundschaftliche Maßnahmen (beinhaltet den Einspruch

gegen das Entmündigungsverfahren beim Bundesgericht).

 

Sehr wichtig ist das Ihnen überreichte Video des Abends vom Heilig Abend 24.12.2011, mit Anweisung von Herrn Prof. Hohl ein Aufhebungsverfahren gegen die Entmündigung einzuleiten. Die Menschwürde von Herrn Prof. Hohl ist verankert in der Respektierung und Durchführung der „Absolut Höchstpersönlichen Rechte“ gemäß der Bundesgesetzgebung der Schweiz gemäß Artikel 395 Abs. 1 und 2 ZGB.

 

34. Gesuchsgegnerin  ist der selbst ernannte Zwischenhändler Gesundheitszentrum Fricktal AG, Spital Rheinfelden.

 

Dies  mit Empfehlung der E-Mail von Herrn Geiter vom 30.09.2011, aus der klar und deutlich hervorgeht, dass Herr Geiter direkt und schriftlich an Pflegeheimarzt Scheerle die Anweisung und Anstiftung zur Freiheitsberaubung und schwerer Körperverletzung infolge Nichtbehandlung gibt, wie es wunschgemäß für Herrn Amtsbeistand Geiter ablaufen muss mit abschließendem Zitat:

 

„Ich wünsche Ihnen (gemeint ist Scheerle) und der involvierten Leitung des GZF viel Weisheit im Umgang mit der Situation. Freundliche Grüße Markus Geiter“ ,

 

Ausschließlich sind für die bemängelten massiven medizinischen und hygienischen

Vernachlässigungen

 

  1. hauptverantwortlich Amtsvormundschaft      Rheinfelden, Markus Geiter federführend die Rechte von Herrn Prof. Hohl zu      missachten, statt gemäß Artikel 395 Abs. 1 und 2 ZGB, zu handeln!
  2. Auf Bestellung von Herrn Geiter verantwortlich      ist für die Durchführung der Freiheitsberaubung und schweren      Körperverletzung Pflegeheimarzt Scheerle verantwortlich.
  3. Hierzu hat Herr Prof. Hohl bewusst und      ausdrücklich eine Prozessvollmacht zur Vertretung seiner Rechte an Herrn      Dr. Studer am 19.09.2011erteilt.

 

35. Gegenstand:

Schutz der Persönlichkeit gemäß Artikel 395 Abs. 1 und 2 ZGB, nicht mehr und nicht weniger.

36. Der Gerichtspräsident entnimmt den Akten:

Punkt 8: „Mit Verfügung vom 16. Dezember 2011 wurde der Gesuchsteller zur Stellungnahme

zum Sistierungsantrag innert 10 Tagen aufgefordert.“

Eine Verfügung vom 16. Dezember 2011 hat Herr Dr. Oswald und auch ich nicht erhalten.

Vielmehr ist korrekt das ein Einspruch erhoben wurde erst am 06. Januar 2012 durch Herrn Dr. Oswald auf Wunsch von Herrn Prof. Hohl gemäß meiner e-Mail vom 20. Dezember 2012 und Videogespräch vom 24.12.2011.

 

37. Vielmehr fehlt im Urteil des Gerichtspräsidenten Lüdi die Beweisführungsliste im Punkt

     

    „DER GERICHTSPRÄSIDENT ENTNIMMT DEN AKTEN:“

 

die gesamten Beweise vom 13. Juli 2011 bis 5. Mai 2012, mit Eidesstattlichen Erklärungen, u.a. vom 16.09.2011 mit Zeugen Pflegeheim Arzt Scheerle, der Geschäftsleitung der GZF Rheinfelden vertreten durch Hygiene- und Sicherheitschef Richard Studer und CEO Sekretärin von Anneliese Seiler, Frau Studer, sind von wem auch immer unterschlagen worden!

 

Inhaltlich, die Aufforderungen von Herrn Studer und Pflegeheimarzt Scheerle das eine Vollmacht, unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl, benötigt wird und ich selbige vorlegen muss um im Namen von Herrn Prof. Hohl sprechen und handeln zu dürfen.

 

Ein solches Verlangen einer Vollmachtsbeibringung  kann nicht von einer Krankenhausleitung gefordert werden, wenn der Patient Prof. Hohl bereits urteilsunfähig ist!

 

38. Die Falschaussagen der Tochter Salome Hohl-Keller gegenüber der Gemeinde Magden, die bereits anfänglich im Protokoll der Gemeinde Magden vom 04.07.2011 stehen, wie ein namentlich unbekannter Russischer Student dessen Namen sehr wohl seit  Jahren in der Familie Hohl bekannt ist, mit Verleumdungen und für Diebstahl bezichtigt wird, sind Missbrauch und Irreführung der Behörden durch die Tochter Salome Hohl-Keller mit zur Folge der Falscheinschätzung der Lage zur Bebeistandung und Antrag zur Bevormundung!

 

39. Beweismittelverzeichnis 2011.09.08

 

Notariell bestätigter Diebstahl am 8. September 2011 nach Inspektion des Hauses von     Herrn Prof. Hohl, Gaispelweg 21, 4312 Magden, durch die Tochter Salome Hohl-Keller und ihrem geschiedenen Mann Jens Keller.

 

Zeitpunkt der Hausbegehung 15.00 -16.00 Uhr.

Anwesend während der Hausbegehung waren Frau Frankhauser, Sozialdienst, GZF mit einer Kollegin dessen Name unbekannt ist, zwei Fachleute einer Installationsfirma, Herr Pierre-Paul Sieber von der Firma Home Instead und gleichzeitig Beauftragter von Herrn Prof. Hohl die 24-stündige Betreuung von Herrn Prof. Hohl im Hause in Magden zu führen, Herr Dolyagin, Salome Hohl-Keller und  der geschiedene Mann Jens Keller.

Die wichtigste Person und gesetzlicher Vertreter von Herrn Prof. Hohl, Beistand Markus Geiter brillierte mit seiner Abwesenheit unentschuldigt.

 

Nachdem die Besprechung beendet war, verblieb kurz Herr Paul-Pierre Sieber,              Salome Hohl-Keller, der geschiedene Ehemann Jens-Keller und Herr Dolyagin.

Zitat aus dem Tagebuch von Herrn Dolyagin:

 

„Als nur, Salome, Jens, Herr Sieber und ich im Hause geblieben waren, sprach ich Salome auf die verschwundene griechische Schale an; Salome, ich wohne hier im Hause und muss wissen welche Gegenstände ihr wegnimmt weil ich trage die Verantwortung Deinem Vater gegenüber; Zur Antwort sagte sie lächelnd „wir brauchen jetzt nicht darüber sprechen“.

 

Nachdem Herr Sieber sich verabschiedet und das Haus verlassen hatte, sprach mich Salome sehr unfreundlich und mit einem ganz anderen frechen Ton an.

„Ilya, das ist nicht Deine Sache was ich mit meinem Vater mache. Du lebst hier im Hause,

   alles ist fertig, reiner Luxus, Du und Vater ist eine Sache, sei glücklich das Du hier leben

   darfst! Ja, und was ich mit meinem Vater mache ist nur meine Sache, stecke Deine Nase da

   nicht hinein, das ist nicht Deine Sache, das ist nicht Deine Sache. (Dies wurde 2 Mal

  wiederholt.)

 

  Vor der Besprechung, d.h. kurz vor 15:00 Uhr hatte Salome den Schlüssel zur Türe zwischen Keller und Keller verlangt, dieser war nicht auffindbar und wurde von Salome eilig gesucht. Nach der Besprechung sind Salome und Herr Keller in den Keller des Hauses gegangen. Ca. 30 Minuten später  verließen Salome und Herr Keller eilig das Haus.

Dieses Vorkommnis wurde  von Herrn Dolyagin, in Anwesenheit von Herrn und Frau Aeberhard, fotografiert.

 

Herr Geiter wurde von Herrn Dolyagin um 16:00 Uhr angerufen und über den Vorfall der unerlaubten und unkontrollierten Entnahme berichtet.

 

Somit konnte Frau Salome Hohl-Keller mit ihrem geschiedenen Mann Jens Keller ungestört die gesamte Graphik Sammlung und einige Bilder aus dem Hause ihres Vaters entwenden.

 

40.

Weiter in diesem Thema die Anzeige gegen Salome Hohl-Keller und Remigius Hohl für Diebstahl aus dem Hause, des Vaters  Herrn Prof. Hohl, ist am 29. September 2011 aufgenommen von Frau Staatsanwältin Zwald!

 

Diese Anzeige erfolgte mit Hintergrund, dass einige Tage zuvor mir bekannt wurde, dass der in den USA lebende Sohn Remigius Hohl über die Leiter in das Haus oberhalb der Garageneinfahrt eingestiegen war und eine griechische Schale aus dem Jahr 480 vor Christus, ohne Wissen von Herrn Dolyagin entwendet hatte und das Haus durch die von innen  verschlossene Haustüre verlassen, ohne es abzuschließen.

 

Ursache dieser Anzeige war die mir am 19.09.2011 erteilte Vollmacht von

Herrn Prof. Hohl. Die Vollmacht von Herrn Prof. Hohl beinhaltet die behindertengerechte

Anpassung seines Hauses in Magden, zu begleiten. Dies habe ich mit Herrn Prof. Hohl dementsprechend detailliert in der Woche zuvor besprochen.

Ein Wertgegenstandsverzeichnis ist von Herrn Geiter, nicht anwesend bei der Hausbegehung am 8. September 2011, gemäß Auftrag der Gemeinde Magden und Arbeitsvorschrift nach

Artikel 395 Abs. 1 und 2 ZGB nicht erstellt worden.

 

Desweiteren liegt folgende AKTENNOTIZ vor:

 

Besuch von Herrn André Mathis, Notar, vom Büro Studer Anwälte und Notare,

Laufenburg, bei Herrn Prof. Reinhold Hohl im Alters- und Pflegheim des Gesundheitszenttrums Fricktal, in Rheinfelden.

 

Herr André Mathis hat Herrn Prof. Hohl am Donnerstag 8.9.2011, um ca. 18.00 Uhr,

im Zimmer 212 besucht. Herr Ilya Dolyagin, der Herrn Prof. Hohl betreut, war ebenso anwesend. Herr Dolyagin hat Herrn Prof. Hohl orientiert, das heute Nachmittag anlässlich

der Besprechung für die Einrichtung des Hauses in Magden für die Rückkehr von Prof. Hohl

u.a. seine Tochter Salome Hohl Keller und deren geschiedener Ehemann Jens Keller

Kunstgegenstände vom Keller geholt und in ihr Auto gebracht und mitgenommen haben.

Herr Dolyagin hat Herrn Prof. Hohl gefragt, ob er dafür die Einwilligung gegeben habe.

Herr Prof. Hohl hat mit Nein geantwortet.

 

08.09.2011

 

Siegel mit Unterzeichnung: ANDRÉ MATHIS

                                             AARGAUISCHER NOTAR

 

Die Diebstahl-Anzeige gegen die Kinder,  im Auftrage von Herrn Prof. Hohl, war die fundamentale Vollmacht vom 19.09.2011 an mich und von Herrn Geiter fehlendem Wertverzeichnis des Inventars und der Kunstsammlung im Hause Gaispelweg 21, Magden. (Artikel 395 Abs. 1 und 2 ZGB),

          

 

41.  Gefahrenmeldung der Spitex vom 28.11.2011

 

Hier ist das Beweismittelverzeichnis 2011.11.28 gefragt.

Im Protokoll der Gemeinde Magden vom 4. Juli 2011 Punkt 3 gemäß Zitat:

 

„In Absprache zwischen der Pro Senectute, der Spitex und den Kindern von Herrn Hohl wurde Ende Juni 2011 mit dem Studenten eine Pflegevereinbarung ausgehandelt, welche die zu erbringenden Leistungen als auch dafür vorgesehene Entschädigung beinhält. Die Vereinbarung tritt vorerst nicht in Kraft, da sich Reinhold Hohl nach wie vor in Spitalpflege befindet.“

 

Eine Absprache zwischen u.a. der Spitex Ende Juni 2011 mit Herrn Dolyagin zu machen und 5 Monate später mit einer am 28. November 2011 eine Gefahrenmeldung von der Zeit vorher gegen Herrn Dolyagin zu erstellen ist durchaus eine sehr zweifelhafte Aussage der Spitex unterzeichnet von Frau Jaqueline Wepfer, wenn nicht geradezu kriminell. Dies beweist u.a. die Qualität der Unzuverlässigkeit der Spitex in Personalfragen vor einem Einstellungsbeginn.

 

Diese Beweise müssen ebenso an das Migrationsamt in Aarau zugestellt werden.

 

 Diese absichtlich und mutwillig gegebenen Falschaussagen, Verleumdungen gegen Herrn Prof. Hohl und Herrn Dolyagin, sind gesetzeswidrig, im höchsten Grad behaftet mit Amtsmissbrauch und Veruntreuung des im Hause befindlichen Inventars mit Schwerpunkt Kunst, verantwortlich zeichnend Amtsbeistand Markus Geiter von der Vormundschaftsbehörde Rheinfelden.

 

Neuster Stand der Dinge, die Post von Herrn Dolyagin wird geöffnet und nicht wie mit Frau Haller vereinbart an das Nachbarehepaar Aeberhard Gaispelweg 21, 4312 Magden (Nachbarhaus) weitergeleitet.

Dies ist bereits vorher geschehen, jedoch nach Briefkontrolle geöffnet bei Herrn Aeberhard abgegeben.  Jetzt fehlen die Briefe von der Universität und dem Migrationsamt.

 

Dies ist nun in Kurzfassung die wesentlich fehlenden Beweismaterialien bei sämtlichen Behörden und Instanzen.

 

Die Frist zur Beantwortung zum Migrationsamt ist, was  ich verstanden habe am kommenden Mittwoch 15. August 2012. Hier bitte ich Sie das Migrationsamt in der folgenden Instanz über die Missstände in Kenntnis zu setzen, so auch bitte das Bundesgericht und alle weiteren Instanzen. Bitte teilen Sie mir ferner mit welche Unterlagen zusätzlich von den Gerichten als Beweismaterial angefordert werden.

 

In diesem Sinne verbleibe ich zwischenzeitlich

 

mit freundlichen Grüßen

Ihr Ernestus von Renteln

 

 

  ———————————————

 

Ernestus Baron von Renteln

 

1, Avenue des Bains

LU-5610 MONDORF LES BAINS / LUXEMBURG