Schlagwörter

, , , , , , , ,

Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

 

vielen Dank für Ihre e-Mail vom 29. April 2014 nebst Kostenvorschuss, der bei Ihnen bereits vor einiger Zeit angekommen sein muss.

 

Zum Strafverfahren Verfahren der Staatsanwaltschaft in Sachen med. prakt. Hagen Scheerle gegen mich handelt es sich nicht ausschließlich um die Anzeigen gegen Hagen Scheerle sondern um das Gesamtverfahren mit Unterschlagung von mehr als ca. 700 Beweisen, das einer dringlichen Prüfung der Bundesstaatsanwaltschaft  im Gesamtfall Prof. Dr. Reinhold Daniel Hohl erfordert, gegebenenfalls auch einer parlamentarischen Kontrollkommission der Regierung in dieser Sache vollständig Klarheit in der Handhabung bestehender Gesetzgebung erfordert.

 

Eventuelle Schreiben kann ich wegen meiner momentanen Abwesenheit nicht empfangen. Die Korrespondenz und Verständigung läuft automatisch nur über Sie und Ihrem Büro. Dies von vorne herein Behauptungen in fälschlicher Handhabung der Staatsanwaltschaft zu unterbinden, wie es die jüngtse Erfahrung mit der Korrespondenz der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg an mich zeigte, wegen Krankenhausaufenthalt im Ausland nicht möglich war.

 

Meine Anwesenheit wird sein nachdem eine neutrale Untersuchung der Beweise erfolgt, die Gutachtern von Herrn Prof. Mersch-Sundermann, Herrn Dr. Jenni, Herrn Dr. Johannes Pazurek, Herrn Dr. Stocker mit Diagnose vom 04. Oktober 2011 zur Behandlung der Schlafapnoe mit Überweisung nach Bad Zurzach, nachdem nichts von med. prakt. Scheerle unternommen wurde ich gezwungen war die Staatsanwaltschaft hilferufend Anzeige wegen schwerer Körperverletzung bei die Nicht-Behandlung  verursacht verursacht wird, deponiert.

 

Am Freitag 09. Dezember 2011 gegen 17:00 Uhr ging ein Telefonat bei

Herrn Dr. Walter Jenni ein, mit einer sehr aufgebrachten ‚Stimme am anderen Ende der Leitung befindlich med. prakt Hagen Scheerle vom Gesundheitszentrum Fricktal

 

Desweiteren stellt sich die Frage zur Nichthandannahmeverfügung Gesch-Nr. ST.2011.3285 vom 16 November 2011 aus der klar hervorgeht das Beirat Geiter nicht gemäß seinen Arbeitsvorgaben vorgegangen ist und keine Anzeige erstattete wegen Diebstahl, zumal ein Stipendiat im Hause von Herrn Prof. Hohl hätte bei angeblich fehlenden Kunstgegenständen, wie z. B. der schnuppernde Hund von Giacometti im Original, eine griechische Schale aus der Zeit 200 vor Christus, erworben auf der Kunstmesse in Basel im Jahr 2007, wegen Diebstahls belangt werden können.

 

Dieser Moment (Diebstahl) war mit Aktennotiz am 08.09. 2011von Notar Mathis, ebenfalls im Gespräch mit Herrn Prof. Hohl ausgeschlossen.

 

Mit welchen Mauscheleien ist es Herrn Geiter erlaubt sich mit weiteren Falschaussagen zu bedienen in der Konsequenz sich der Gesetzgebung zu entziehen und im Schutze der Gesetzgebung weiter Falschaussagen zu tätigen und durchführen zu dürfen?

 

Die enorme Schnellausbildung einer Staatsanwältin zum hochgradig ausgebildetem Mediziner der Neurologie ist frappierend, eine Persönlichkeit auf Wunsch der Kinder jeglicher menschliche Hilfe zu verweigern, Amtsmissbrauch (Willkür) durch Herrn Geiter mit pejorativen Aussagen, mehr einen grundsätzlich weltweiten Skandal eines Systemfehlers der nicht nachvollziehbaren Handlung (Mangelnde Transparenz führt zu fehlender Kontrolle, mangelnder Rechtssicherheit eines Bürgers generell, der zum Missbrauch jeglicher Art führt)  eines Landes, egal ob Schweiz, BRD oder ein sich titulierendes Demokratie Land.

 

Der Fall Herr Prof. Hohl begann mit dem Aufenthalt von Herrn Prof. Hohl am 13. Juli 2011 in einer aus sämtlichen Vorgängen nicht ersichtlichen Klinik. Frage: Wo hat sich Herr Prof. Hohl befunden und was war geschehen?

 

Dieses Vorkommnis war am 13. Juli 2011 und Handeln der Kinder Salome Hohl Keller und Remigius Hohl den Vater zu beschützen und einer adäquaten Not-Behandlung mit Versprechen an den diensthabenden Arzt der Rehaklinik Rheinfelden, Schweiz, die Verantwortung der ärztlichen Versorgung zu übernehmen. 

 

Statt der versprochen und übernommenen Verantwortung fuhren Salome Hohl-Keller und Remigius Hohl in das benachbarte deutsche Rheinfelden zum Einkaufen und anschließend zum Essen  in ein Restaurant.

 

Der Student Ilya Dolyagin fuhr zusammen mit Herrn Prof. Hohl im Krankenwagen, aber wohin, mit welcher Notfall-Diagnose?

 

Dies ist nicht ersichtlich aus der Dokumentation der pejorativen Unterlagen von Herrn RA Kaiser, Rechtsvertreter des Gesundheitszentrum Fricktals nicht herauslesbar.

 

Sohn Remigius Hohl erschien am Abend gegen 18.50 Uhr und ging wieder gegen 19.30 Uhr, ohne mit einem Arzt über Diagnose, Behandlung und versprochenem Aufenthalt zu sorgen, mit dem Kommentar an den Vater „Ich muss noch Abendessen machen“. Tochter Salome Hohl-Keller brillierte mit Abwesenheit.

 

Frage Nr. 1: Wo befand sich Herr Prof. Hohl zwischen dem aus der Aktenlage nicht ersichtlichem fehlendem Zeitraum der Rehaklinik Rheinfelden vom 13. Juli 2011 und dem 14. Juli 2011 und mit welcher Diagnose?

 

Mir bekannt nicht in Rheinfelden, wie von der Rehaklinik Rheinfelden, Gesundheitszentrum Fricktal angeblich behauptet wird!

 

Diese Frage steht ohne Antwort im Raum.

 

Frage Nr. 2: Ist das unterlassene Hilfeleistung?

oder

Frage Nr. 3: Ist das ein Mordversuch der Kinder am eigenen Vater?

Dies zu beurteilen obliegt nicht in meinem Zuständigkeitsbereich, sondern einer neutralen außerkantonalen Staatsanwaltschaft.

 

Diese Punkte sind in den Akten akribisch aufgeführt und von Herrn Willimann an Sie übergeben.

 

Diebstahl: Gesch-Nr. ST.2011.3285

 

Dessen weiteren Verlauf fand eine Zuspitzung am 08. September 2011 Anzeige des Diebstahls von Kunstwerken aus dem Hause von Herrn Prof. Hohl, ohne vorherige Bestandsaufnahme der im Hause befindlichen Gegenstände des verantwortlichen Beistand Markus Geiter. Siehe Hierzu Aktennotiz Besuch von Herrn Notar André Mathis vom 08.09.2011 Das zur Anzeige des Diebstahls am 29. September 2011 führte. Sachbearbeiterin Staatsanwältin Mirjam Zwald

 

 

Hilferuf & Vollmacht 29.09.2011

Hieraus resultierte der Hilferuf von Herrn Prof. Hohl mit der am 19. September 2011 erteilten Prozessvollmacht an Herrn Rechtsanwalt und Notar Benno Studer und Vollmacht an mich von Herrn Prof. Hohl an mich auch in Gegenwart von Herrn Rechtsanwalt & Notar Dr. Benno Studer. (Es sei bemerkt dies erst 2 Monate später nach dem Vorkommnis am 13. Juli 2011 mit Aufenthalt in einer unbekannten Klinik mit nicht ersichtlicher Notfall Diagnose? Wirft dies ein zwielichtiges Bild zur  Aussagewahrheit des Gesundheitszentrum Fricktal und med. prakt Hagen Scheerle mit echten Unterlagen(?) insgesamt?).

.  

Diese mir erteilte Vollmacht gestattete, die von med. prakt. Hagen Scheerle aus medizinischen Gründen nicht erforderliche Nachuntersuchung (Gespräch Scheerle, Hygienechef Richard Studer, Sekretärin Studer am Freitagnachmittag 16. September 2011 Eidesstattliche Erklärung), von mir geändertem Termin bei Herrn Prof. Dr. Stephan Engelter in der Universitätsklinik Basel, am 19. September 2011 wahrzunehmen.

 

Hier war bereits die Vollmacht mit Verlassen der Pflegeheims GZF durch die Leitung anerkannt sowie auch durch med. prakt Hagen Scheerle. Darüber hinaus war die Vollmacht ebenso anerkannt im Universitätsspital Basel von Herrn Prof. Engelter am Montag 19. September 2011..

 

Mit Hintergrund der hygienischen Vorkommnisse im Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal, erhielt ich auf Frage einer guten Rehabilitationsklinik zwei Namen von

Herrn Prof. Dr. med. Engelter, u.a. RehaClinic Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Neurologie Walter Jenni, die gewünschte Rehabilitation zukommen zu lassen. 

 

Freiheitsberaubung Gesch.-Nr. ST.2011.3369

Als Privatperson kann ich mich wegen unterlassener Nothilfe strafbar machen (Art. 128 StGB), wenn man eine Straftat bzw. eine Person in Lebensgefahr beobachtet, und nicht eingreift, obwohl ein Eingreifen möglich und zumutbar wäre.

 

Mit Hintergrund wiederholter Verlegungsverweigerung durch med.prakt. Scheerle in die RehaCilinic Bad Zurzach erfolgte besagte Anzeige gegen Arzt Scheerle am 04.Oktober 2011, wegen Freiheitsberaubung.

 

Mit Einvernahme als Auskunftsperson wurde mir am 6. Oktober 2011 von der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg schriftlich untersagt, Zitat: „Wir bitten Sie daher, uns sowie weitere Behörden künftig in dieser Sache nicht mehr anzugehen. Nehmen Sie das zur Kenntnis?“ Zitat Ende.

 

Unter Hinweis einer absichtlichen Falschanschuldigung einer Anzeige gemäß Artikel 303 StGB können mit Freiheitsstrafe bis zu 20 Jahren oder Geldstrafe geahndet werden.

 

Wie sieht die Kehrtwende der Medaillen-Anzeigen gegen mich aus?

 

Straffreiheit in selbiger Angelegenheit sowie freie Prozess- und Anwaltskosten, für Salome Hohl, Remigius Hohl und med. prakt Hagen Scheerle, Markus Geiter die von Herrn Dr. Oswald und Ihnen gestellten und bezahlten Honorare, Gerichts- und Reisekosten werden von wem getragen (bezahlt) werden?

 

Hat in vorliegenden Fällen die Gesetzgebung der Eidgenössischen Schweiz ausschließlich für Ausländer oder ebenso umgekehrt für die Gegenpartei Gesundheitszentrum Fricktal und med. prakt. Hagen Scheerle, Salome Hohl-Keller und Remigius Hohl seine Gültigkeit?

  

Die infolge wissentlich falscher Anschuldigungen und Anzeigen mir verursachten Kosten durch Salome Hohl-Keller und Remigius Hohl und med. prakt Hagen Scheerle und Markus Geiter, mit wissentlich falschen Beschuldigungen gegen meine Person im Fall Herrn Prof. Hohl verursachten absichtlichen Kosten und wissentlichen Falschanzeigen werden durch wen abgegolten?

 

Wie steht seitens der GZF Rheinfelden CEO Anneliese Seiler im Brief gerichtet an Herrn Prof. Dr. med. Mersch-Sundermann datiert Rheinfelden am 30 Januar 2012 mit Rufmord meinem Namen beschmutzt zu haben eine automatische Straffreiheit?, mit gleichzeitiger Ablehnung einer neutralen Untersuchung durch Herrn Prof. Dr. med. Mersch-Sundermann eine Vertuschung, oder besser gesagt eine kriminelle Handlung mit Beihilfe zur Verweigerung medizinischer Hilfeleistung darstellt, werden auch in diesem Fall durch wen abgegolten?

 

Ist hier eine Befangenheit im Amt mit Unterschlagung der Beweismittel, großzügiger Endakadememisierung von Habilitationen und Promotionen ohne rechtliche Grundlage durch die verantwortlichen Personen in der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg mit fehlender medizinischer Kompetenz über, mit anderen Worten, einer Tasse Kaffee im Abendkurs einer Volkshochschule das Wissen einer mehr als 10-jährigen Ausbildung und Forschung im Schnellkurs erworben, mittels Bauchgefühlbeschlüsse tätigen in vollster „Überzeugung des akademisierten Glaubens ohne Wissen“ wie auch Amtsvormund Markus Geiter in seinem Schreiben an Herrn Dr. Jenni am 1. Dezember 2011 bekundete: Zitat:“Ich bin kein Mediziner, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass der von Ihnen ferndiagnostisch lediglich durch Fotografien (es stellt sich mir die Frage: wann wurden diese Fotos durch wen und in welchem Auftrag erstellt?) festgestellte Zustand den Ärzten vor Ort entgangen sein müsste.“ Zitat Ende.

 

Dieses Elend hat dazu geführt, dass die von Wählern angestellte Grünen Regierungsrätin Hochuli von der Presse auf meine E-Mail vom 28.09.2011 angesprochen mit Schweigen bis heute honorierte, Herrn Prof. Hohl im Regen stehen ließ „eine politische Korrektheit“ darstellt?

 

Wie steht die öffentliche Meinung hierzu? Sind das die Grundlagenkenntnisse eines Politikers gegebenenfalls in einem zivilisierten Land wie Schweiz und Deutschland tatsächlich noch erforderlich in der Zeit einer Medienverblödung?

 

Alles trotz der von mir an med. prakt. Hagen Scheerle am Donnerstag 15. September 2011 reklamierten Schlafapnoe, die von mir an am Donnerstag 15. September 2011, mit aller Sicherheit ein Markus Geiter und die involvierten Personen in der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg nicht einmal wissen was es ist und worüber die Diagnose handelt, welche Folgen einer wissentlichen Nichtbehandlung automatisch mit sich führen, und haben, wozu sie sich im Glauben des Wissens wiegend, ohne Kenntnisse und ohne jeglicher Grundlagenverankerung in der Gesetzgebung sich unwissentlich schuldig machen zur einer schweren Körperverletzung?

 

Dies alles lediglich mit dem Hintergrund med. prakt. Hagen Scheerle mit falschen Aussagen von Dr. Lienhard Maeck vom 05. Oktober 2011  und Dr. Markus Klemm mit Besuchsreport vom 08. Dezember 2011 zweimal aus der Schusslinie zu holen eine tragische Gesetzesübertretung als Personalrabatt steuerfrei diesen Personen zu Verfügung steht?

 

 Zitat: „ Begründung der Nichthandannahmeverfügung Gesch-Nr. ST.2011.3880 vom 03. Januar 2012, mzwg/“

 

„Die fraglichen Straftatbestände sind eindeutig nicht erfüllt (Art. 310 Abs. 1 Bst. A stopp), indem der aufgebotene Amtsarzt anlässlich eines gerade nur 10 Minuten Voraus angekündigten Besuchs am 08.12.2011 (act. 95f.) im Gesundheitszentrum Fricktal die Feststellungen machte, dass der Patient und Geschädigte genügend Flüssigkeit und Nahrung täglich erhält über eine Sonde bekommt. Orale Ernährung ist nicht möglich, da der Patient sich infolge der Lähmung schon oft verschluckt hat mit folgenden Lungenentzündungen. Der Patient Amtsarzt hat weiter festgestellt, dass die hygienische Situation des Bettes, des Zimmers und privaten Dusche-/WC Raumes in Ordnung sind und dem Standard entsprechen: AUCH BEI DER KÖRPERLICHEN UNTERSUCHUNG STELLTE ER FEST; DASS SICH DER PATIENT IN EINEM TADELLOS GEPFLEGTEM ZUSTAND BEFINDET UND KEINE VERLETZUNGEN ODER LIEGESCHÄDEN ZU ERKENNEN SIND. Der Amtsarzt hält fest, das der Patient nicht physisch vernachlässigt wird und dass er im Gegenteil mit großem Pflegeaufwand versorgt wird.“ Zitat ende.

 

Voraus-Urteil vom 15.12.2011

 

Führt eine hierzu im Voraus geführte Eilmeldung vom 15.12.2011 K/dh durch Herrn Kaiser, Anwalt der GZF, Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden Schweiz,  einem Verfahrensende dieser Nichthandannahmen Verfügungen meiner Anzeigen vom   08. Dezember 2011 gegen Arzt Scheerle, Salome Hohl und Remigius Hohl mit unterschlagenen Beweisen zur Nichthandannahmeverfügungen ohne Richterliche und neutral ärztlicher Prüfung, ohne Würdigung freier Beweisführung,  eine Beeinflussung zur Befangenheit im Amt?   

 

Stellt das Entmündigungsverfahren am 04.Juli 2012 mit Urteil ohne Verteidigung und Würdigung freier Beweisführung, ein politisches Urteil in wissentlicher Verletzung der Menschenrechte Artikel 3, 6, 8 und 10 EMRK dar?, dessen Einspruch von Herrn Prof. Hohl am Abend des Heilig Abend 24. Dezember 2011, mit Auftrag an Ernestus Baron von Renteln, auf Bestellung abgelehnt  wurde?

 

Das Neurologische Gutachten im Verfahren ist abgefasst mit dem Hinweis einer nicht festzustellenden Diagnose zum Zeitpunkt der Vollmacht, sondern sich das Gutachten auf Aktenlage eines zuvor am 5. Oktober 2011 erstelltem widersprüchlichen medizinischem Gutachten durch Dr. med. Lienhard Maeck bezieht. 

 

Ist das Auftreten als Vertreter von Herrn Prof. Hohl durch Herrn Geiter bei einem gerichtlich noch nicht gesprochenem Urteil als Vertreter und zugleich „Vormund“ ein direkter Verfahrensfehler?

 

Urteil nicht ausschließlich nach Aktenlage sondern nach geforderten Wünschen vielleicht auch auf Druck von Regierungsrätin Hochuli, mit wissentlicher Abwesenheit einer Antwort dem Verhalten sehr nahliegend ist in der Besetzung zukünftiger Arbeitsplätze in Auftragsvergabe an Adokaturen, Staatsanwaltschaften und Richter Besetzungen in dessen Diensten mit Kraft bestehender Strukturen eine Regionalität in Verbindung zu bringen anzunehmen ist?

 

Wie verhalten sich Mitgliedschaften in ein und desselben Rotary Club in Bezug auf Gerichtspräsidium in dem Friedensrichterin Brun Klemm, die Frau des Berzirks- Amts- und zugleich Belegarzt im Gesundheitszentrum Fricktal Dr. Markus Klemm ist, in der Aussage seiner finanziellen Abhängigkeit zum Einem und zum Anderen in der Neutralität zum Patienten?

 

Sind die Aussagen von CEO Anneliese Seiler, Pflegedienstleiterin Katarina genannt Käthi Hirt, Verwaltungsratsvorsitzender Kurt Jakober und weiteren Angestellten des Gesundheitszentrums Fricktal gehörig zur Gruppe der Befangenheit?

 

Stellt sich die legitime Frage; ist das Befangenheit im Amt eines Richters und Aussagekräftigkeit von Mitgliedern, die gleichzeitig im Gerichtsverfahren im Fall Herrn Prof. Hohl aussagen mit direkter Querverbindung zum Richter Einfluss haben eine Befangenheit im Amt darstellt?

 

Amtsvormund Markus Geiter mit Falschaussagen vor Gericht am 5.07.2012 und nicht zu vergessen die schriftliche Infragestellung eines Nichtmediziners Geiter´s die schriftliche Reklamation eines Neurologen derart in Frage stellt, das einer Ungültigkeitserklärung eines medizinischen Staatsexamens mit Fachausbildung für Schlaganfall-Patienten gleichkommt, als Zeuge nicht zugelassen wurde (?).

 

Gesprochen des NichtGlaubens einer Amtsperson Markus Geiter einen Mediziner soweit in Frage stellt, dass die Aussage am Tage zuvor Fachärzten in  Verteidigung von Herrn Prof. Hohl  im Entmündigungsverfahren und Urteil am 04.Juli 2012 durch Markus Geiter vereitelt wurde, geschweige eine Würdigung freier Beweisführung zugelassen war?

 

Makaber in diesem Zusammenhang ist das am Tage darauf folgende Verfahren am 05. Juli 2012 zur Ermöglichung einer von Herrn Prof. Hohl gewünschten Rehabilitation in der RehaClinic Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Walter Jenni, Richter Lüdi die offizielle Rechtsgültigkeit seines Entmündigungsurteils vom 4. Juli 2012 abwarten musste um nicht eine Beantragung zur Revision zu erhalten, die klar und deutlich am Abend des Heilig Abend 24.12.2011, 16 Tage nach der mündlichen Entmündigung und Attest von Dr. Markus Klemm med. prakt. Scheerle zum zweiten Mal aus der Schusslinie (erste Schusslinie am 04. Oktober 2011 mit widersprüchlichem Attest von Dr. Lienhard Maeck) für die Staatsanwaltschaft aus der Schusslinie genommen wurde.

 

Der offizielle Prozessvertreter Dr. Alex Hediger war erst einige Monate später über diesen Ausgang der Entmündigungsverhandlung vom 4. Juli formell in Kenntnis gesetzt worden! Hat das seine Richtigkeit? Stellt das eine Normalität oder offensichtlicher Verfahrensfahler dar?

 

Für die Verhandlung vom 5. Juli 2011 benötigte Gerichtspräsident Lüdi einen weiteren runden Monat bis zum bekannten Urteil vom 30. Juli 2012.

 

Aus der Video Dokumentation ersehen Sie das ein nochmaliger mündlicher Auftrag am Abend des Heilig Abend 24. Dezember 2011 von Herrn Prof. Hohl erhalten habe, mit Zeuge der Video Echtheit! Einer Revision der Entmündigung von Herrn Prof. Hohl gefordert wird. Gibt es daran etwas auszusetzen?

 

Trauriger weise 16 Tage nach dem Besuch durch Amtsarzt Markus Klemm zur staatsanwaltschaftlichen Begutachtung des Pflegezustandes von Herrn Prof. Hohl und dem am selben Tage erfolgtem Entmündigungskomittee der Gemeinde Magden beide Besuche am 08. Dezember 2014, ursächlich zusammenhängend med. prakt. Hagen Scheerle wiederum aus der Schusslinie zu nehmen, nach meiner bei der Staatsanwaltschaft am Vormittag des 08.12.2011um 10:04 Uhr eingetroffenen Anzeige gegen Arzt Scheerle.  Hier hängen Ursache und Wirkung direkt mit einander zusammen.

 

Zitat meiner E-Mail an Herrn Dr. Oswald am 08.12.2011 um 10:04 Uhr wie folgt:

„Sehr geehrter Herr Dr. Oswald,

 

im Nachgang zu unserem soeben geführten Gespräch bitte ich Sie, auch im Namen von Herrn Prof. Hohl

eine Strafanzeige gegen Herrn Scheerle, Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden, wegen schwerer

Körperverletzung, der Staatsanwaltschaft zukommen zu lassen. Der Zeitraum ist dokumentiert vom 19.09.2011 bis gestern Abend 07.12.2011

 

Bitte lassen Sie mich wissen was Sie hierzu benötigen.

 

Habe soeben mit Staatsanwältin Mirjam Zwald telefoniert und habe von ihr die Anweisung bekommen mich an Sie zu wenden um Formalfehler zu vermeiden.

 

Vereinbarungsgemäss melde ich mich telefonisch bei Ihnen um 16:00 Uhr

 

Frage: Welche Werkzeuge sstehen uns zur4 Verfügung Herrn Prof. Hohl aus seiner  gesetzlich unerlaubten

                 Isolation im Pflegeheim Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden zu befreien?

 

Sehr bedanke ich mich, auch im Namen von Herrn Prof. Hohl, für Ihre enormen Einsätze um Voraus und

Verbleibe zwischenzeitlich

 

Mit freundlicher Empfehlung

Ernestus von Renteln

 

Mit cc-copy an: w.jenni@rehclinic.ch

                         Staatsanwaltschaft.rheinfelden-laaufenburg@ag.ch

Zitat Ende“  

 

 

Drohung durch med. prakt. Hagen Scheerle am Freitag SpätNachmittag 09.12.2011

 

Herr Dr. Jenni erhielt einen Anruf von einem sehr aufgebrachtem med. prakt. Scheerle mit der Drohung das der private Besuch von Herrn Dr. Jenni am Krankenbett von Herrn Prof. Hohl am Sonntagnachmittag 24. Oktober 2011

Herr Prof. Hohl Herrn Dr. Jenni seinen Wunsch mitteilte nach Bad Zurzach in die RehaClinic zu Herrn Dr. Jenni verlegt zu werden, juristische Folgen für Herrn Dr. Jenni haben werden. Herr Scheerle erhielt eine dementsprechende Antwort von Herrn Dr. Jenni, das er sich nicht bedrohen ließe.

 

Zu Ihrer werten Kenntnisnahme wurde Herr Dr. Jenni von Herrn Scheerle bei der Ärztekammer angezeigt.

 

Nach Vorlage von 3 Fotoalben, die die ebenfalls als Beweismaterial am 27.01.2012 Staatsanwaltschaft Rheinfelden erhielt jedoch in das Kartenspiel der angeblich wissentlich falschen von mir getätigten Aussagen des Strafverfahrens Verfahren gegen mich ST.2011.3490 verwenden möchte, ohne zu wissen, daß Herr Dr. Jenni nicht dem Wunsch von Herrn Scheerle entsprach sich bei ihm zu entschuldigen nicht erfolgte.

Was unbekannt ist im Zusammenhang, dass Herr Scheerle die Anzeige gegen Herrn Dr. Jenni zurückgezogen hat, ein Urteil somit gegen Herrn Dr. Jenni aufgrund des Anzeigenrückzuges nicht zustande kommen konnte im September 2013 abgeschrieben wurde.

 

Dies besagt, dass die Anzeigen von Herrn Scheerle, Salome Hohl-Keller und Remigius Hohl absichtlich gegen mich wider besseren Wissens erfolgten Mit welcher Konsequenz in Frage der Kostenübernahme wie oben erwähnt getragen werden, von wem?

 

GENERELL AKTUELLE FRAGE.

 

Bundesgericht Urteil 5A_967/2013 sowie obenerwähnte Gerichtsverfahren im Fall Herrn Prof. Dr. Reinhold Daniel Hohl

 

Sind erschlichene Urteile, gefällt unter falschen und betrügerischen Voraussetzungen, eine Irreführung von Richtern eine Straftat oder rangieren diese unter Kavaliers Delikt?

 

Haben Urteile unter diesen Voraussetzungen ihre Gültigkeit oder ist ein Wiederaufnahmeverfahren ohne den Ausflug zum Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, vor geschlagen von Staatsanwältin a. D. Mirjam Zwald am 3. Januar 2012 wohlwissend der Kenntnis der Unmöglichkeit eines Bundesgerichtsurteils, zu unternehmen?

 

Zitat meiner E-Mail an Herrn Dr. Oswad am 22. Februar 2012 um 16:10 Uhr (vor 2 Jahren)

 

„Rubrik Staatsanwaltschaft Rheinfelden (BEFANGENHEIT ODER KORRUPTION?)

 

Sehr geehrter Herr Dr. Oswald,

 

anbei, die Begründung der Staatsanwaltschaft zur Nichtanhandnahmeverfügung zu Fall Beistand Geiter.

 

Unten finden sie besagte Anzeige gegen Beistand Geiter per e-Brief gesandt an die Staatsanwaltschaft am 30.01.2012 (mit cc Kopie an Sie), mit der Bitte an die Staatsanwaltschaft um Nachricht wenn mehr Beweismaterial benötigt werden sollte.

Außer den Anlagen habe ich in diesem Fall nichts von der Staatsanwaltschaft gehört!

Weiter Beweise wurden nicht angefragt und ich wurde nicht angehört

 

Weiter wird das schwere Beweismaterial der gefährlichen Pflege von Herrn Prof. Dr. Reinhold Hohl gegen Markus Geiter vollständig unterschlagen und ignoriert!

 

Dieses Beweismaterial war übergeben worden zum Zwecke der Beweisführung in Sachen Einspruch gegen die Entmündigung.

 

So wird alles verdreht und vor allen Dingen unterschlagen. Hierbei handelt es sich um einen Kollektivprozess der Beteiligten mit folgenden verantwortlichen Personen:

 

  1. Arzt Scheerle (genannt Dr. med. Scheerle) nicht promoviert.
  2. Rotary Mitglied Frau Käthi Hirt
  3. Rotary Mitglied CEO Anneliese Seiler
  4. Staatsanwältin Mirjam Zwald
  5. Beistand Markus Geiter
  6. Dr. Markus Klemm „Neutraler Bezirksarzt“ und Belegarzt GZF Rheinfelden, verheiratet mit

Rotary Mitglied und Richterin im Gerichtspräsidium Rheinfelden, Ursula Brun Klemm.

 

  1. Dr. Lienhard Maeck Psychiater mit falscher Aussage. Die Aussage ist bereits medizinisch bestätigt, dass selbige falsch ist, von einem neutralen Neurologen.
  2. Salome Hohl-Keller
  3. Remigius Hohl (genannt Mickey)

 

Wie aus den vorhergehenden Anzeigen und unterschlagenen Beweisen seitens der Staatsanwaltschaft, ist die Befangenheit genannt auch Mißwirtschaft der gesamten Causa Prof. Hohl bis heute minutiös dokumentiert.

 

Bitte teilen Sie mir kurz mit wie jetzt weiter vorgegangen werden kann Herrn Prof. Hohl aus dieser Falle zu retten?

 

Mit freundlicher Empfehlung

 

Zitat Ende“

 

Herr Dr. Hediger, jetzt gilt es Verfahrensfehler zu beseitigen und diesen für Herrn Prof. Hohl leidvollen Lebensabendabend soweit wie möglich den vorhandenen  Rest des Lebens zu verschönern.

Derartige Systemfehler bestehen nicht ausschließlich in der Schweiz, sondern mir bekannt in einer Reihe anderer Länder Mitglied im Europa-Rat, die ebenfalls die Pflege der Folter-Paragraphen  3, 6, 8 und 10 EMRK großzügigst in Anspruch nehmen.

 

Sehe Ihren weiteren Schritten in dieser Angelegenheit mit großem Interesse entgegen. Eine außer kantonaler Prüfung ist unbedingt in diesem Fall erforderlich sowie auch im Interesse der Eidgenössischen Schweiz eine Behebung des Systemfehlers ermöglicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ernestus Baron von Renteln