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Geht der Wunsch des Hitler Nachfolgers Großadmiral Karl Dönitz gegen die heutige Russische Föderation mit Erbfolgern BRD-Bundespräsident Gauck mit Rede vom 31.01.2014, BRD-Bundeskanzlerin Dr. Merkel repräsentierend die zunächst Krisen dann Kriegsfinanzierung der Konrad Adenauer Stiftung in der Ukraine, Ukrainischer Präsident Petro Poroschenko mit seiner Brüsseler Rede am Freitag 27. Juni 2014 mit den Worten in russischer Sprache „Heil Europäische Union, Heil der Ukraine“ endete ein Zusammenhang zur Krisen und Kriegsproduktion der Bundesrepublik Deutschland in Verbindung zu bringen ist? Zu welchem Zeitpunkt erlangte Deutschland nach der administrativen Zusammenführung der Besatzungszonen gemäss dem 2 + 4 – 1 Abkommen in die Souveränität eines Landes zur selbstständigen Kriegsführung?

Ist Deutschland vor der Pleite mit Aufwertung der Immobilien in eine unvorstellbare Buchführungsblase dessen Zahlen in Schein-Geld nicht gedruckt ist und Abwertung der Löhne eine Sicherung der EURO-Bestände mit erhöhten Buchführungswerten in Immobilien versteckt werden, eine Erhöhung der Immobilien Preise die ursächliche Preissteigerung verursacht in eine nicht überschaubare Blase enden wird? Erfordert dies eine Kriegsfinanzierung aus dem Nichts Geld zu schöpfen?

Wird es plötzlich legalisiert  die Armut-Einwanderung der neuen Zusammenarbeitspartner Ukraine, Moldawien, Georgien in die Europäische Union als Brennholz zu verheizen? Sagt sagt das geschichtlich stets dazwischenliegende Polen zu seiner strategisch wichtigen Lage seine Kinder als Gummibärchen in der Pufferzone eines gewollten Konfliktes in Europa zu wissen. Hat der Außenminister ein gutes oder schlechtes Gewissen in diesem Zusammenhang?    

JUSTIZ entlarvt: GELDSCHÖPFUNG unbekannt! (Skandal GELD Petition Strafrecht

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8./9. Mai 1945 – Unterzeichnung der Kapitulation Deutschlands:„Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“

Generaloberst Alfred Jodl unterschreibt in Reims

Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel betritt gegen Mitternacht das Kasino des sowjetischen Hauptquartiers in Berlin-Karlshorst. Dort haben sich die Vertreter der vier Alliierten bereits versammelt. Keitel, bis zu diesem Augenblick der ranghöchste Soldat, blickt zu Marschall Georgi K. Schukow, dem Eroberer von Berlin. Der Deutsche zögert einen Augenblick, als warte er, dass Schukow sich erhebt. Der sowjetische Oberbefehlshaber bleibt jedoch sitzen. Daraufhin grüßt Keitel mit erhobenem Marschallstab in der Rechten und nimmt Platz. Diese Szene gehört zu einem Film, der von der bedingunglosen Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945 erhalten ist.

Zunächst in Reims …

Großadmiral Karl Dönitz hat zuvor versucht, eine Teilkapitulation gegenüber den Westmächten zu erreichen: Der Hitler-Nachfolger beabsichtigt, sich mit ihnen gegen die Sowjetunion zu verbünden. Dönitz schickt Generaloberst Alfred Jodl zu Verhandlungen nach Reims ins amerikanische Hauptquartier. General Dwight D. Eisenhower sieht darin den Versuch, das Bündnis der Alliierten zu sprengen. Er besteht auf einer sofortigen und bedingungslosen Gesamtkapitulation. Jodl unterzeichnet die Erklärung am frühen Morgen des 7. Mai 1945 im Namen des deutschen Oberkommandos.

… dann in Berlin

Josef Stalin verlangt als Reaktion auf Reims eine Wiederholung der Zeremonie in Berlin – in seinem Machtbereich und im Zentrum des ehemaligen „Tausendjährigen Reiches“. Zur deutschen Delegation gehören neben Keitel auch Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg und Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff. Sie unterzeichnen in der Nacht zum 9. Mai die Urkunde: „Wir […] erklären die bedingungslose Kapitulation aller unserer Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft […] vor dem Oberkommando der Roten Armee und gleichzeitig vor dem Oberkommando der Alliierten Expeditionsstreitkräfte.“ Damit ist der Zweite Weltkrieg in Europa offiziell beendet.