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Sehr geehrter Herr Dr. Hediger, 

 Betr. Gesch-Nr. 5A_841/2012 nicht exekutiertes bzw. nicht korrekt abgeschlossenens Verfahren.

        Gesch-Nr. 5A_967/2013

vielen Dank für die fristgerechte Eingabe, die ich verstanden habe erst mit Verlängerung von Ihnen sowie heute Ihr Büro verlassen sollte. Zur Komplettierung der Eingabe finden Sie meine folgenden e-Mails ohne dem das Bundesgericht nicht urteilen kann. E ist nicht im Sinne Ihrer Gesetzgebung eine Folterkammer gemäß § 3 EMRK weiterzuführen. In meiner e-Mail vom 6. Dezember 2013 und unserem Telefonat am 7. Dezember 2013 sowie e-Mail vom 12. Dezember 2013 mit einer Reihe von Rechtsbegehren die im vorliegenden Fall von äußerster Bedeutung sind, Ihnen offenbar entgangen sein mussten finden Sie dies im nachfolgenden im Text der ordnungshalber noch einmal zur Vervollständigung der Eingabe an das Bundesgericht.

Aus dem Verlauf der Dinge lässt sich offensichtlich eine Befangenheit im Amt, mit einer offensichtlichen Korruption erkennen, das zu klären obliegt nicht meiner Person sondern Ihren Bundesbehörden. 

Bestätige Ihnen, das die Rechung zur Verfügung 5A_967/2013 für Kostenvorschuss gemäß Art. 62 Bundesgerichtsgesetz (BGG) heute per Überweisung an Sie abgesandt wurden. 

2013.12.06  Dr. Hediger – Bundesgericht

Betreff: Herr Prof. Hohl Strafbefehl ST.2011.3490 vom 25.11.2013 Bundesgrichtsurteil vom 7. März 2013 Gesch.-Nr. 5A_841/2012 fehlender Teil der Eingabge zur Beschwerde an das Bundesgericht.

Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

anbei finden Sie einen Strafbefehl dessen Grundlage wir nicht erhalten haben, somit auch die Möglichkeit einer Anfechtung genommen war.

Was machen die Fälle von Salome Hohl und Remigius Hohl vom letzten Jahr 2012 am Obergericht?

Wie war der Ausgang im Einspruchsverfahren gegen Hagen Scheerle am Bundesgericht 2012?

In diesen drei Fällen handelte es sich um den Einspruch gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die mich befreite von der Absicht wissentlich und absichtlich zu handeln im Fall die gesundheitlichen und ausschließlich die gesundheitlichen Fragen von Herrn Prof. Hohl zu vertreten, die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen zu müssen. 

Eventuelle Rechtsstreitigkeiten in Gesundheitsfragen sowie dessen Durchsetzung (Exekutierung) ist die Basis der erteilten Prozessvollmacht am 19. September 2011, von Herrn Prof. Hohl an Herrn Dr. Benno Studer, mit Substitut an Sie, wobei zu bemerken sei das die Gegenpartei bereits angemerkt hatte, dass eine substitutionelle Vollmacht nicht dieselbe Wirkung habe wie eine  ohne Substitution, das die Inkompetenz eines Juristen darstelle, sowie die anschließend mir erteilte und unterzeichnete vollumfängliche Vollmacht ausschließlich in Gesundheitsfragen, nicht mehr und nicht weniger, von Herrn Prof. Hohl am 19. September 2011 ebenfalls im Beisein von Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Benno Studer, unterzeichnet von Herrn Prof. Hohl.

Hierbei stellen sich automatisch folgende Fragen:

  1. Haben anwaltliche und notariell Besiegelte Verträge in der Schweiz ihre Gültigkeit?
  1. Haben diese Verträge nur Gültigkeit für alle Beteiligten mit Schweizer Nationalität?
  1. Begeben wir uns nicht im Fall Prof. Hohl in eine justiziable Willkürakte der 1930 

    Jahre unter der Herrschaft von Adolf Hitler oder Josef Stalin?

  1. Wünschen Sie selbst tatsächlich so behandelt zu werden wie Herr Prof. Hohl, von seinen Kindern und Herrn Amtsvormund Markus Geiter, behandelt wird? Die 

    Falschaussagen von Herrn Markus Geiter sowie bestellte ärztliche Gutachten auf

    Grundlage der nur der Aktenlage und dementsprechender Vermutung zur  

    Entmündigung von Herrn Prof. Hohl führte, identisches Verhalten wie im Fall

    Herrn Gustl Mollath in Deutschland?

  1. Gehört es in der Schweiz zur Normalität eine Entmündigung auf Bestellung

    durchzuführen?

Dokumentiert falsche Arzt-Atteste von Dr. med. Lienhard Maeck  und Dr. med.  Markus Klemm zwecks Entmündigung von Herrn Prof. Hohl.

Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz, 16 Tage nach dem mündlichen Beschluß und 12 Tage nach dem schriftlichen Beschluss der Gemeinde Magden Herrn Widmer, der von Herrn Dr. Urs Oswald fristgerecht angefochten, jedoch aber merkwürdigerweise abgelehnt wurde, siehe hierzu den folgenden Link Anweisung von Herrn Prof. Hohl am Heiligen Abend 24.12.2011, Pflegeheim GZF Rheinfelden, Schweiz

http://www.youtube.com/watch?v=SQXwzHIexRU     

Evangelischer Pastor a. D., Vormund Markus Geiter, Vormundschaftsbehörde Rheinfelden, verweigert jegliche medizinische Hilfeleistung.

Prozess ohne Verteidigung!

Richterliches Urteil ohne Verteidigung und ohne „ Würdigung Freier Beweisführung“ in Rheinfelden, Schweiz, unter Leitung von Markus Geiter!

Hat dies seine Gültigkeit in der neutralen Schweiz?        

Ist das eine normal funktionierende Gesetzgebung?

Alles Vorgenannte gehört zum selben o.g. Fall des Bundesgerichts mit Gesch. 5A_841/2012

Hier wurde aus der Eidgenössischen Gesetzgebung ein Tante Emmaladen an separaten Fällen produziert, die unmissverständlich den Geruch einer Befangenheit mit sich tragen.

Aktuell sind die Artikel 3, 6, 8 und 10 der von der Schweiz Ratifizierten Abkommens von Helsinki 1972, eine Voraussetzung der Mitgliedschaft im Europarat diese aktuell neben dem Gesetzbuch der Eidgenössischen Schweiz seine Gültigkeit hat! 

Können Sie dies tatsächlich nicht erkennen und Ihren Kollegen darbringen?

Diese Misshandlungen haben den Anstoß gegeben während der Internationalen Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, folgende Petition, auf Empfehlung einer Reihe Professoren des Internationalen Rechts, zu starten. Der Tagungsort war großzügigerweise im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov  (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden  gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte.

 http://www.youtube.com/watch?v=NcEs-_GphbQ

 Die Menschenrechtskonvention sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein.

Der  bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat eines Politikers gegenüber seinem Arbeitgeber dem Volk und zugleich Wähler.

Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung, bestehend das Richtige vom Falschen unterscheiden zu können, ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressefreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen.

 Warum sollen wir nicht hellhörig sein und vernünftig voneinander und miteinander lernen und das erworbene Wissen teilen?    

Folgend ein Auszug aus der ratifizierten Menschenrechtskonvention, die Ihnen bereits bekannt ist.

Artikel 3 EMRK: Verbot der Folter und der unmenschlichen oder erniedrigenden Strafe oder Behandlung

Allgemeines:

–        fundamentale Konventionsgarantie

–        Artikel 3 EMRK stellt Unterlassungs- und Handlungspflichten auf

–        wichtig: absoluter Charakter

Schutzbereich des Art. 3 EMRK:

–        Eröffnung des Schutzbereichs verlangt bestimmtes Mindestmass an Schwere

–        Bestimmung dieses Mindestmasses an Schwere ist relativ und abhängig von Einzelfallumständen

Abgrenzung von Folter – unmenschlicher Strafe/Behandlung – erniedrigender Strafe/Behandlung

–        Abgrenzung ist graduell und fliessend

Begriff der Folter:

–        EGMR stellte auf Definition des Artikel 1 Abs.1 der UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ab

–        EGMR verlangt 3 kumulative Voraussetzungen für Folter, die in einer Gesamtwürdigung aller Umstände geprüft werden:

  1. absichtliche/vorsätzliche
  2. Zufügung von sehr schwerem oder grausamem, körperlichem oder geistig-seelischem Leiden
  3. zur Erreichung eines bestimmten Zwecks

Artikel 1 Abs. 1 der Antifolterkonvention:

„Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck »Folter« jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich starke körperliche und geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel in der Absicht, von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für ein tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen oder aus einem anderen, auf irgendeine Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“

http://www.change.org/petitions/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-herr-prof-reinhold-hohl-schweizer-mollath-im-gesundheitszentrum-fricktal-in-lebensbedrohlichem-zustand?share_id=WIeWaCuSGx&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=petition_invitation

Diese Zeilen bitte ich Sie auch in Ihrer Eingabe des Einspruchs an das Bundesgericht, mit Frist am 20. Dezember 2013, ungekürzt beizufügen.

Abgesehen von diesem Status sollte die Einstweilige Verfügung zur Verlegung von Herrn Prof. Hohl in die RehaClinic in Bad Zurzach unter Leitung von Herrn Dr. Walter Jenni, gemäß den Anweisungen von Herrn Prof. Hohl unmittelbar durchgeführt werden.

Diese Misshandlung müssen unweigerlich und unmissverständlich unmittelbar gestoppt werden. 

Mit freundlichen Grüssen

Ernestus Baron von Renteln