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Fall: Herr Prof. Dr. Reinhold Hohl, ETH-Zürich, Alberto Giacometti Spezialist
Gaispelweg 21, Magden, Aargau, Schweiz
Wissentlich unterlassene medizinische Hilfeleistung.
Vertreter: Ernestus Baron von Renteln, enger Freund von Herrn Prof. Hohl und Beauftragter im Namen von
Herrn Prof. Hohl ihn in medizinischen Fragen zu vertreten, auch über den Tod hinaus.
Herr Prof. Herr erlitt am 14. Juni 2011 einen links seitigen Schlaganfall während seines Aufenthaltes im Universitätsspital Basel, Verlauf des Falles:
Mein enger Freund Herr Prof. Reinhold Hohl beauftragte mich für ihn seine Interessen einer adäquaten Medizinischen Versorgung, nachdem er gegen seinen Willen am 18. August 2011 aus der Rehaklinik Rheinfelden in das benachbarte Pflegeheim verlegt wurde, ohne weitere medizinisch erforderliche Behandlung zu erhalten.
Auftraggeber hierzu waren die Kinder Remigius Hohl, lebend in Los Angeles und Tochter Salome Hohl.
Herr Prof. Hohl wurde am selben Tag des Schlaganfalls 14. Juni 2011 von der Tochter bebeistandet.
Amtsbeistand Geiter besuchte Herrn Prof. Hohl erst am 18.08.2011 und sagte zur Beruhigung diese Verlegung sei nur provisorisch bis wieder ein Platz in der Rehaklink frei wird. Nichts wurde unternommen Herrn Prof. Hohl seinem Wunsch zu entsprechen.
Ein Hilferuf von Herrn Prof. Hohl kam telefonisch am 07.09.2011. am 12.09.2011 kam ich aus Hongkong angereist.
Nachdem nichts unternommen worden war weder von den Kindern Salome Hohl, Remigius Hohl und Amtsbeistand Geiter resultierte dies in eine anwaltliche Vollmacht für Herrn Dr. Benno Studer, und eine Vollmacht für mich, Ernestus Baron von Renteln, ausschließlich in Fragen medizinischer Versorgung, Umbau seines Hauses in Magden und 24-stündige Versorgung im Hause, durch den bereits gegeben Auftrag an Herrn Sieber von HomeInstaed.
Die Vollmacht umfasst das Recht zur Substitution.
Die Vollmacht hat im Rahmen ihres Zweckes generellen Charakter.
Diese von Herrn Prof. Hohl erteilte Vollmacht am 19.09.2011 gilt auch für den Fall seiner Urteilsunfähigkeit und über den Tod hinaus.
Im Grunde handelt es sich um eine simple Verlegung von einem Pflegeheim in eine Rehabilitationsklinik, das die Kinder bis zu seinem Ableben zu verhindern wussten.
Die Folge hiervon waren einige Anzeigen wegen Diebstahl, fehlender Betreuung vom Amtsbeistand Markus Geiter, Freiheitsberaubung, verweigerter Medizinischer Hilfeleistung die Folge meiner Reaktion Herrn Prof. Hohl zu helfen. Jeden Schritt habe ich vorher mit Herrn Prof. Hohl abgestimmt. So auch die Fotodokumentation bestehend vom Zeitraum 19.09.2011 bis 08. 01.2012. Diese Dokumentation befindet sich in Obhut von Herrn Dr. Jenni Chefarzt der RehaClinik in Bad Zurzach.
Einstweilige Verfügung am 02.11.2011 und das am 08.12.2011 eingeleitete Entmündigungsverfahren hat ein und derselbe Gerichtspräsident, Christoph Lüdi, behandelt.
Der Erste Verhandlungstag für die Einstweilige Verfügung war am 05.07.2012 mit Urteil 30.07 2012
Das Entmündigungsurteil wurde tags zuvor am 04.07.2011 auch von Gerichtspräsident Lüdi gefällt, ein Urteil ohne Verteidigung, ohne Rechtliches Gehör und ohne Würdigung freier Beweisführung!
In beiden Verfahren waren Beweismittel nicht zugelassen, die das Entmündigungsverfahren hätten beeinflussen können.
Herr Dr. Jenni wurde am 09.12.2011 um ca. 17.00 Uhr telefonisch bedroht von Arzt Scheerle und vor das Ärztliche Ständegericht gezogen. Herr Dr. Jenni hat sich nicht bei Arzt Scheerle entschuldigt. So wurde die Anzeige gegen Herrn Dr. Jenni von Arzt Scheerle erstaunlicherweise(?) zurückgezogen.
Die Situation ist heute, dass ich von der Gegenpartei nach dem Tod meines lieben Freundes am 09.08.2014 verfolgt werde. In den folgen Anlagen finden Sie chronologisch die Beweisführung.