ZITAT:
Als dann eine Reporterin zu bedenken gibt, dass Länder weltweit in Sorge seien wegen Trumps Wahlerfolg und sie Obama fragt, wie Trump die US-Außenpolitik beeinflussen werde, gibt dieser eine höchst interessante Antwort:
(Zitat Anfang): „Eine der großartigen Seiten der Vereinigten Staaten ist, dass wenn es um internationale Beziehungen geht, der Präsident offensichtlich der Führer der Exekutive, der Oberbefehlshaber, der Sprecher der Nation ist. Aber der Einfluss, den wir haben, geht nicht allein auf den Präsidenten zurück, sondern ist das Resultat unzähliger Interaktionen und Arrangements und Beziehungen zwischen unserem Militär und anderen Militärs, zwischen unseren Diplomaten und anderen Diplomaten, zwischen Geheimdienstagenten, Entwicklungshelfern und andern. Und es gibt hier eine enorme Kontinuität unterhalb der täglichen Medienberichterstattung, die uns zu dieser unverzichtbaren Nation macht, wenn es um die Aufrechterhaltung der Ordnung und die Verbreitung von Wohlstand auf der ganzen Welt geht. Das wird so weitergehen!“ (Zitat Ende)
Wird dabei ein neues Zeitfenster zur Immunitätskriminalitätslegalisierung eines neuen Wunsch-Deutschen Bundeskanzlers Martin Schulz geöffnet, die Konvention von Helsinki 1975 und die Europäischen Menschenrechte missachtend wie der Überfall auf Russland in der Mittsommernacht 20./21. Juni 1941?

Wird es in diesen Verwaltungen erforderlich werden eine jährliche Medizinisch-Psychiatrische-Zwangsuntersuchung zur Früherkennung von Persönlichkeitsveränderungen weitere Kriege zu verhindern, einzuführen?