Im folgenden Link ist der Fall Herr Prof. Hohl mit grobfahrlässingen Verfahrensfehler dokumentiert.Unterstützend in der Nachvollziehbarkeit sind die Persönlichen Wünsche von Herrn Prof. Dr. Reinhold Hohl im Video 

am Abend des Heilgabend 24.12.2011

aus dem 

1. klar hervorgeht dass Herr Prof. Hohl endmündigt worden war,

2. Herr Markus Geiter sein Amtsvormund ist.

3. Herr Prof. Hohl den Auftrag zur Aufhebung erteilt.

4. Herr Prof. Hohl zur Rehabilitation in die RehaKlinik in Bad Zurzach zu Herrn Dr. Jenni der im Oktober 2011 den mündlichen Auftrag zur Rehabilitation erhält.

5. In diesem Video erscheint Herr Prof. Hohl durchaus Bewusstseinsklar, entgegen dem widersprüchlichen Gutachten von Dr. Lienhard Mack vom Oktober 2011, indem sich Herr Prof. Hohl von seiner Besucherin verabschiedet und Grüße namentlich (mit Nachnamen) an ihren Mann übermittelt.

6. Am 9. Dezember 2011 erhielt Herr Dr. Jenni, Chefarzt der RehaClinc Bad Zurzach gegen 17:00 Uhr einen Anruf vom Pflegeheimarzt Haagen Scheerle-Hofmann (neuer Name) des Pflegeheims Gesundheitszentrum Rheinfelden, inhaltlich einer Drohung von Arzt Scheerle eine Anzeige am Ärztlichen Ständegericht in Aarau zu deponieren.

Kurzum ein Verfahren wurde gegen Herrn Dr. Jenni eingeleitet. Das erdrückende Beweismaterial einer gefährlichen und schlampigen Pflege wurde in einer Verhandlung präsentiert von Herrn Dr. Jenni. Dem Verlangen des Ständegerichts sich beim Pflegeheimarzt Scheerle-Hofmann zu entschuldigen und die Dokumentation aus den Händen zu geben erfolgte nicht.

Die Anzeige gegen Herrn Dr. Jenni wurde von Herrn Scheerle-Hofmann zurückgezogen.

Diese Frage, einer im Grunde schwerwiegenden Eitelkeitsanzeige, des plötzlichen Rückzuges der Anzeige steht zur Beantwortung vor Gericht offen.

Der Fall Herr Prof. Hohl ist seit dem 19. September 2011 hängig am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Infolge von Unterschlagung von Beweisen, nicht zugelassenen Vertretern von Herrn Prof. Hohl, in juristischen Fragen Herr Dr. Studer, Herr Dr. Oswald, Herr Dr. Hediger und für ausschließlich die Belange medizinischen Fragen Ernestus Baron von Renteln, ein Entmündigungsurteil/Entmündigungsentscheid erst am 4. Juli 2012 ohne Verteidiger und ohne Würdigung freier Beweisführung von Gerichtspräsident Lüdi hatte bereits seine Ungültigkeit bei Urteilsverkündung infolge von grobfahrlässigen Verfahrensfehlern, erlangt!!

Somit fällt ebenso, wie oben erwähnt, das Bundesgreichtsurteil vom 3. April 2017 Urteil 6B_1316/2016, mit Ankunft bei Herrn Dr. Hediger, in den Bereich seiner Ungültigkeit bereits bei Urteilsverkündung.