Ingmar Peitl
Frage und Antwortwort zum Thema Endneutralisierung Österreichs in Umgehung bestehendem Friedensvertrag mit dem Ziel von Bundeskanzlerin Merkel Österreich sowie die Finnischen Åland Inseln in der Ostsee und Finnland in die NATO zu führen sinnvoll im Inne der UNO Charta von 1945, die meines Wissens nicht zu dem Zeitpunkt nicht von der Bundesrepublik Deutschland, gegründet 1949, nicht unterzeichnet wurde?

Schmückt Bundeskanzlerin Dr. Merkel Deutschland mit falschen Federn?

Besteht nach wie vor die Deutsche Regierungsbehauptung daß Russland die Krim annektiert hat, jedoch dabei vergisst den von der Konrad Adenauer Stiftung finanzierten Putsch in der Ukraine mit „Demokratisch gewählten“ Zukunfts-Präsidenten Vladimir Klitschko, bereits 2013, im Auftrage von Bundeskanzlerin Dr. Merkel, eingeleitet wurde, ein Beitrag zur Verarmung und Zerschlagung mit Übernahme Neutraler Länder Österreich und Finnlands das Ziel eines neuen Trojanischen Pferdes beinhält? 

Da ich nun schon mehrmals auf die gleiche Frage gestoßen bin, deren Antwort auch Jurist/inDa ich nun schon mehrmals auf die gleiche Frage gestoßen bin, deren Antwort auch Jurist/inn/en teilweise nicht klar zu sein scheint, antworte ich auf diesem Wege.
Frage: Wann verehren Vorgaben von Friedensverhandlungen?
Hintergrund dieser Frage: Wann verjährt die Total Untersagung von „Republik (Staat) Deutschösterreich VI den (Vor)Verhandlungen von St. Germain-en-Laye im Februar/Frühjahr 1919?

Antwort:
Wenn nicht anderes verfügt wird, gibt es bei Friedensverhandlungen Vorgaben keine Verjährung.

Beispiel: Ein Staat hat bei einem Krieg bei Friedensverhandlungen Jahrhunderte zuvor ein Staatsgebiet, eine Staatsgrenze zuerkannt erhalten.

Dann gilt, wenn es nicht wieder zu Auseinandersetzungen gekommen ist und durch neuere Vereinbarungen zu einem anderen Grenzverlauf gekommen ist, die damalige Vorgabe oder Vereinbarung weiterhin.

Dies gilt auch für die Total Untersagung von „Republik (Staat) Deutschösterreich“. Diese wurde seinerzeit nicht zeitlich begrenzt.

Im Zweiten Weltkriegs Strang kann nichts geändert worden sein, da der aktuelle Staat Österreich, die Monarchie, keinen weiteren Krieg erklärt hat.

Es gab beim StaatsVertrag von Wien vom. 15.5.1955 keine diesbezügliche Änderung.

Danach könnte es unter dem Kommunismus keine Änderung geben, da der Monarch von Österreich und Ungarn, mein Opa, die monarchischen Rechte für dieses Gebiet weiterhin hatte und keine Staatshandlungen setzen durfte, da SM K.K. wegen Prüfung Seiner NS Zeit und Kommunismus in manchen Seiner Königreiche und Länder abzuwarten hatte.

Eine Übergabe Meiner Rechte an „Republik (Staat) Deutschösterreich“ gab es nicht. Es könnte eine solche auch nicht geben, da auch schon ein Gewohnheitsrecht für die Total Untersagung der „Republik (Staat) Deutschösterreich“ erwachsen war.

Dieses Gewohnheitsrecht geht so nicht mehr weg.

„Republik Österreich“ ist durch die Rechteüberleitungen 1919 und 1945/55, da es nur zu einer einzigen Republiksausrufung für „Republik (Staat) Deutschösterreich“ kam, jener vom 12.11.1918 vom Freigelände des Reichsrates, aber nie zu einer von „Republik Österreich“, ebenso mit der untersagten „Republik (Staat) Deutschösterreich“ wie durch das, was das ‚Staatsgründungsgesetz’/’dokument‘ für „Republik Österreich“ wäre, dem „Gesetz vom 21. Oktober 1919 über die Staatsform“, welches zwar 1999 geändert wurde, aber in den wesentlichen Punkten erhalten blieb: in dieser Identsetzung und in der Rechts- und Sachlage, dass wie bei den (Vor)Verhandlungen von St. Germain-en-Laye vom 10.9.1919 vorgegeben, die Republiksanhängenden keinerlei Rechtsnachfolge nach dem ehemaligen Staat Österreich, das war und ist bis dato die Monarchie aus Habsburg, nach deren im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern (der Reichsrat ist aufrecht, nur für unbefristete Zeit auf Zwangspause) übernehmen darf.

Der Reichsrat darf unbefristet auf Zwangspause sein – es gibt keinen Mechanismus zur Abschaffung.

Die Monarchie aus Habsburg wurde auf Ius Divinum, auf göttliches Recht, begründet und hat daher kein Ablaufdatum, kennt keine Verjährung.n/en teilweise nicht klar zu sein scheint, antworte ich auf diesem Wege.

Frage: Wann verehren Vorgaben von Friedensverhandlungen?

Hintergrund dieser Frage: Wann verjährt die Total Untersagung von „Republik (Staat) Deutschösterreich VI den (Vor)Verhandlungen von St. Germain-en-Laye im Februar/Frühjahr 1919?

Antwort:

Wenn nicht anderes verfügt wird, gibt es bei Friedensverhandlungen Vorgaben keine Verjährung.

Beispiel: Ein Staat hat bei einem Krieg bei Friedensverhandlungen Jahrhunderte zuvor ein Staatsgebiet, eine Staatsgrenze zuerkannt erhalten.

Dann gilt, wenn es nicht wieder zu Auseinandersetzungen gekommen ist und durch neuere Vereinbarungen zu einem anderen Grenzverlauf gekommen ist, die damalige Vorgabe oder Vereinbarung weiterhin.

Dies gilt auch für die Total Untersagung von „Republik (Staat) Deutschösterreich“. Diese wurde seinerzeit nicht zeitlich begrenzt.

Im Zweiten Weltkriegs Strang kann nichts geändert worden sein, da der aktuelle Staat Österreich, die Monarchie, keinen weiteren Krieg erklärt hat.

Es gab beim StaatsVertrag von Wien vom. 15.5.1955 keine diesbezügliche Änderung.

Danach könnte es unter dem Kommunismus keine Änderung geben, da der Monarch von Österreich und Ungarn, mein Opa, die monarchischen Rechte für dieses Gebiet weiterhin hatte und keine Staatshandlungen setzen durfte, da SM K.K. wegen Prüfung Seiner NS Zeit und Kommunismus in manchen Seiner Königreiche und Länder abzuwarten hatte.

Eine Übergabe Meiner Rechte an „Republik (Staat) Deutschösterreich“ gab es nicht. Es könnte eine solche auch nicht geben, da auch schon ein Gewohnheitsrecht für die Total Untersagung der „Republik (Staat) Deutschösterreich“ erwachsen war.

Dieses Gewohnheitsrecht geht so nicht mehr weg.
„Republik Österreich“ ist durch die Rechteüberleitungen 1919 und 1945/55, da es nur zu einer einzigen Republiksausrufung für „Republik (Staat) Deutschösterreich“ kam, jener vom 12.11.1918 vom Freigelände des Reichsrates, aber nie zu einer von „Republik Österreich“, ebenso mit der untersagten „Republik (Staat) Deutschösterreich“ wie durch das, was das ‚Staatsgründungsgesetz’/’dokument‘ für „Republik Österreich“ wäre, dem „Gesetz vom 21. Oktober 1919 über die Staatsform“, welches zwar 1999 geändert wurde, aber in den wesentlichen Punkten erhalten blieb: in dieser Identsetzung und in der Rechts- und Sachlage, dass wie bei den (Vor)Verhandlungen von St. Germain-en-Laye vom 10.9.1919 vorgegeben, die Republiksanhängenden keinerlei Rechtsnachfolge nach dem ehemaligen Staat Österreich, das war und ist bis dato die Monarchie aus Habsburg, nach deren im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern (der Reichsrat ist aufrecht, nur für unbefristete Zeit auf Zwangspause) übernehmen darf.

Der Reichsrat darf unbefristet auf Zwangspause sein – es gibt keinen Mechanismus zur Abschaffung.

Die Monarchie aus Habsburg wurde auf Ius Divinum, auf göttliches Recht, begründet und hat daher kein Ablaufdatum, kennt keine Verjährung.