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Sehr geehrter Herr Dr. Hediger,

 
im Nachgang zu meiner e-Mail vom 7. & 8. Dezember 2013 folgen nunmehr für die Frist zum 20. Dezember 2013 an das Bundesgericht Eingabe/Beschwerde.
 
Rechtsbegehren:
 
Es sei der Entscheid der Vorinstanz vom 11.11.2013 vollumfänglich aufzuheben und der Berufungsbeklagten zu befehlen, den Berufungskläger sofort aus den Räumlichkeiten des Spitals Rheinfelden zu entlassen und ihm die Möglichkeit geben, direkt in die Reha Clinic Bad Zurzach verlegt zu werden. Gleichzeitig sei dem Berufungskläger die vollständige Krankengeschichte auszuhändigen. Dieser Befehl sei unter ausdrücklicher Androhung der Ungehorsamstrafe gemäß 
Art. 292 StGB zu erteilen.
 
Eventualiter sei die Verfügung des Obergerichts des Kantons aargau vom 11.11.2013 aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der verbindlichen Weisung, auf die Begehren des Beschwerdeführers vom 16.08.2012 einzutreten und diese materiell zu behandeln.
 
Es sei der Entscheid des Vormundes zu prüfen, ob der Vormund die Berufung des Beschwerdeführers tatsächlich zurückziehen durfte und ob der Beschwerdeführer den Prozess selbstständig bzw. durch einen von ihm gewählten Vertreter führen kann.
 
Es sei zu entscheiden, ob es beim Gesuch der vorsorglichen Maßnahmen um Schutz der Persönlichkeit geht.
 
Es seien die Prozesskosten wegen mutwilliger Prozessführung vom Bevollmächtigten, Ernestus Baron von Renteln, auf den Kläger zu verlegen.
 
Es sei die Vor- respektive Erstinstanz anzuweisen, die Aufhebung der gesetzlichen Vertretung über den Beschwerdeführer bzw. die Wiedererteilung der Handlungsfähigkeit unverzüglich im Amtsblatt zu veröffentlichen.
 
Eventualiter sei das Entmündigungsurteil vom 04.07.2012 aufzuheben und wie folgt zu ändern:
„Es wird festgestellt, dass der Beschluss der Vormundschaftsbehörde Magden dem Beschwerdeführer nicht bzw. nicht rechtsgültig zugestellt wurde, nie in Rechtskraft erwachsen und deshalb nichtig bzw. ungültig ist. Die zuständige Behörde wird angewiesen, die Aufhebung des gesetzlichen Vertreters über den Beschwerdeführer bzw. die Wiedererteilung der Handlungsfähigkeit unverzüglich im Amtsblatt zu veröffentlichen.“
 
Es seien die von den Vorinstanzen falsch gewürdigten Beweise durch das Bundesgericht zu beurteilen.
 
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST).
 
Zur Erfrischung des Gesamtbildes ein ungekürzter Kommentar von mir in der Neue Zürcher Zeitung zur Situation in Russland und in der Großzügigkeit der Menschenrechtskonvention. Die Russische Föderation bemüht sich sehr, dahingegen entsprechen die Aussagen westlicher Medien nicht der wahrheitlichen Situation.
 
 

2013.11.08 Neue Zürcher Zeitung 05:39 Uhr, Russland erwartet eine Durststrecke

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/russland-erwartet-eine-durststrecke-1.18181407

Kommentar:

Die geistige Entwickelung Russlands geht mit großen Schritten voran. Herr Putin hat in diesem Zusammenhang einem Spagat gemacht. Das Land wieder auf zu bauen, den jungen Menschen ein „neues Denken“ der Rechtsordnung bei zu bringen wird weitere zwei Generationen in Anspruch nehmen. Das Resultat beim Einsatz der fertigausgebildeten jungen Menschen mit einigen Jahren Erfahrung wird Russland in die wirtschaftliche Position Finnlands katapultieren. Herr Putin ist sich sehr wohl darüber bewusst das sich die Mittel  eines Landes nicht im Aderlass der Naturvorkommen liegt, sondern in der neuheranwachsenden Generation, die mit vereinten Kräften und erarbeitetem, mit Erfahrung ausgestattetem, Wissen die wirtschaftliche Entwickelung des Landes bestimmen wird.

So macht sich heute in diesem Zusammenhang die Konzentration auf optimiertes Arbeiten in den Behörden positiv bemerkbar. Das gegebenenfalls der eine oder andere Fall zwischen zwei Stühlen fällt ist bei der Umgestaltung (ein Umzug im Denken) nach wie vor möglich, wird jedoch von Tag zu Tag vermindert.

Dahingegen sind grobfahrlässige Menschenrechtsverletzungen in Europa, wie zum Beispiel Frau Beate Merk im Fall Gustl Mollath, deutscher Arzt mit absichtlich falschen Diagnosen in den Niederlanden und in der Schweiz der menschenunwürdigen Behandlung von Herrn Prof. Hohl, mit Absegnung der kantonalen Politik der Grünen Regierungsrätin Susanne Hochuli sowie einem nicht exekutiertem Bundesgerichtsurteil Lausanne mit Geschäftsnummer 5A_841/2012 vom 07. März 2013. Handelt es sich hierbei um Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung?

Ist das nicht ein haarsträubender Niedergang der nach dem zweiten Weltkrieg schwer erarbeiteten Demokratie? Sind ratifizierte Konventionen, wie die Menschenrechtskonvention, ausschließlich zur kosmetischen Demokratie verbunden zum gesellschaftlichen Erwerb einer Mitgliedschaft im Europa-Rat?

Im ständigen Konkurrenzkampf zur Einschaltquote oder Auflagenerhöhung werden vorgefasste Meinungen im Sprachschatz der Journalistik vermittelt, unabhängig ob die Mitteilung wahr ist oder nicht.

Zum allgemeinen Verständnis ist die Russische Föderation zu vergleichen mit der Europäischen Union. Der wesentliche Unterschied besteht in der Schaffung der Verabschiedung der Gesetze, das in der Europäischen Union in diktierte Verordnung übergegangen ist, ohne dass dabei ein Parlament einen Einfluss hat.  Das ist weit entfernt von einer Demokratie

Europa als ein Land zu sehen ist vollkommen richtig und wünschenswert, jedoch von westlichen Partnern nicht erwünscht.  Die NSA Geschichte und der Gang als höchster „pensionierter Geheimnisträger“ Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder, in engster Zusammenarbeit mit Herrn Putin, macht den Westmächten selbstverständlicher weise  große Kopfschmerzen.  Die Geschichte wiederholt sich ständig.  Mit dem Hintergrund fehlender Kenntnis einer fundierten Sozialkompetenz macht einen wohlfunktionierenden individuellen medienfreien Nachrichtendienst erforderlich. Hier sei der Rücktritt von Willy Brandt 1974 ins Gedächtnis zu rufen, dessen Mitarbeiter aus dem Nachbarland kam.

Im Gegensatz zur Europäischen Union ist die Russische Föderation eine Föderation mit mehr als 40 Kulturen und Sprachen mit einer Verwaltungssprache russisch und einem demokratischem zwei Kammer-Parlament-System mit Sitz in Moskau.

Eine hochanerkennenswerte Geste Russlands ist die Internationale Menschenrechtskonferenz, auf höchstem Niveau, in Ekaterinburg 21.-22. Oktober 2013, im Parlamentsgebäude der Landesregierung Swerdlowsk Oblast im Ural, unter Leitung von Herrn Dr. Anton Burkov  (1 Min 30 russisch, Rest deutsch). Herr Generalkonsul Andreas Klasen und Herr Außenminister a. D. Markus Meckel haben bemerkenswerte Reden  gehalten dessen Inhalt in der Grundausbildung eines jeden Bürgers verankert sein sollte.

 http://www.youtube.com/watch?v=NcEs-_GphbQ

Die Menschenrechtskonvention sollte ständiger Bestandteil in Erwägung eines richterlichen Urteils sein.

Der  bekannte Spruch „Recht haben und Recht bekommen“ bedeutet übersetzt ins praktische Deutsch = Befangenheit im Amt, Korruption und Verrat.

Wie in der PISA Studie Finnland Platz Nr. 1 belegt, so krönt dieses junge demokratische Land die Schlusslichter in der Korruptionsstatistik. Das fundamentale Wahrheitsempfinden der Bevölkerung ist zur Sicherung der Demokratie mit einer starken Transparenz ausgestattet. Die Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau einer Demokratie. Ohne Transparenz keine Demokratie und ebenso keine Pressfreiheit. Der Weg einer Demokratie ist sehr steinig, Finnland hat seine Arbeit dahingegen bemerkenswerterweise mit Brillanz exekutiert. Hierbei sei bitte nicht zu vergessen, dass das ursprüngliche Schulsystem und Militärausbildung seinen Ursprung in Deutschland hat, dieses selbstständig verfeinert. Zur weiteren Stärkung der Demokratie hat Finnland ein beachtliches Werk im Wahlsystem geschaffen.

 

 

Warum sollen wir nicht hellhörig sein und vernünftig voneinander und miteinander lernen und das erworbene Wissen teilen?  

In der Eigenschaft als juristischer Vertreter von Herrn Prof. Hohl finden Sie folgende Petition, die zu unterzeichnen mit Ihrer e-Mail Anschrift (wird nicht veröffentlicht, nur Ihr Name), sicherlich auch Herrn Prof. Hohl zum 3. Advent erfreute. Ihre sehr verehrte Frau Gemahlin darf sich dem gerne anschließen. Hierbei sei bemerkt das alle Einwohner der Länder mit ratifizierter Konvention Mitglieder im Europarat sind und somit diese Petition unterschreiben dürfen, das auch Beamte als Privatpersonen folgenlos in der Demokratie an dieser Petition teilnehmen und zeichnen können. 
 
Eine intransparente Demokratie ist folgedessen eine Diktatur. Stellt sich die Frage welche Länder sind mehr demokratisch, die Neutrale Schweiz,  Europäische Union oder die Russische Föderation. Dies zu entscheiden überlasse ich Ihnen.
 
 
 
Sehe Ihrem Kommentar mit großem Interesse entgegen.
 
Wünsche Ihnen und Ihrer sehr verehrten Frau Gemahlin einen schönen 3. Advent
 
Mit besten Grüßen
 

Ernestus von Renteln